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Nach Krebs-Therapie Hugo Chavez hält sich für geheilt

Venezuelas Präsident Hugo Chávez erklärt sich nach Chemotherapie für frei von Metastasen, fühlt sich aber noch schwach.
17.08.2011 - 08:26 Uhr 2 Kommentare
Hugo Chavez nach der Chemotherapie. Quelle: dapd

Hugo Chavez nach der Chemotherapie.

(Foto: dapd)

Caracas Der im Juni wegen Krebs operierte venezolanische Staatschef Hugo Chávez ist nach eigenen Angaben frei von Metastasen. "Ich habe keine Metastasen, keine einzige wurde in meinem Körper entdeckt", sagte der 57-Jährige am Dienstagabend vor dem Präsidentenpalast in Caracas. Allerdings fühle er sich nach der zweiten Chemotherapie noch geschwächt. "Chemotherapie ist hart." Der Staatschef unterzog sich nach eigenen Angaben einer ganzen Reihe von Untersuchungen. Ungeachtet des Gefühls der Schwachheit sei er "bester Gesundheit".

Dem linksgerichteten Präsidenten war im Juni in Kuba ein bösartiger Tumor im Beckenbereich entfernt worden. Anschließend unterzog er sich in dem kommunistischen Land zwei Chemotherapie-Runden. Der 57-Jährige hat bereits angekündigt, trotz der Krebserkrankung bei der Präsidentenwahl 2012 für eine dritte Amtszeit kandidieren zu wollen.

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    • afp
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    2 Kommentare zu "Nach Krebs-Therapie: Hugo Chavez hält sich für geheilt "

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Geheilt ist er vielleicht nach 7-14 Jahren,je nach Krebsart.
      Und die Behandlungen sind mit Sicherheit nicht vorbei.Aber
      dieser Hofnarr muss sich ja ins rechte Licht rücken,damit er
      seine angeschlagene Stellung nicht ganz verloren geht.

    • Nach dem, was man bisher las und höhrte, kann man ihm nur glück wünschen, wenn es dann auch tatsächlich so sein sollte.
      Krebs ist ein schlimme Sache, es gibt aber in Südamerika viele Staaten und Regierungen, die auch von Krebs befallen sind, der aber sich nicht opperieren lassen will.

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