Nach PKK-Angriff Türkei fliegt weiter Luftangriffe im Irak

Nach Angriffen auf Militärstellungen der Türkei beschießen Kampfjets rund 30 Ziele mutmaßlicher Stellungen von Kurden-Rebellen. Auch die Artillerie kommt zum Einsatz.
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Militärparade zu Ehren der toten Soldaten: Kurdische Rebellen hatten eine Militärstellungen im Südosten der Türkei angegriffen - zwölf Soldaten starben. Quelle: dpa

Militärparade zu Ehren der toten Soldaten: Kurdische Rebellen hatten eine Militärstellungen im Südosten der Türkei angegriffen - zwölf Soldaten starben.

(Foto: dpa)

IstanbulDie Türkei hat den zweiten Tag in Folge mutmaßliche Stellungen von Kurden-Rebellen im Nordirak angegriffen. Kampfjets beschossen rund 30 Ziele, wie das türkische Militär am Freitag mitteilte. Die Artillerie habe zudem etwa 100 Ziele ins Visier genommen. Die Türkei greift Orte im benachbarten Irak an, an denen sie kurdische Separatisten vermutet. Vorausgegangen waren Angriffe auf Militärstellungen im Südosten der Türkei. Dabei waren zwölf Soldaten getötet worden. Kurdische Rebellen kämpfen seit mehr als einem Vierteljahrhundert für Autonomie im Südosten der Türkei. Bei dem Konflikt sind mehr als 40.000 Menschen ums Leben gekommen.

  • rtr
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