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Verhandeln oder nicht? Das ist die Frage der Stunde. Das ebenfalls hoch verschuldete Italien schaut mit Sorge auf das Griechenland-Drama. Viel häufiger als in anderen EU-Ländern ist das Wort „Solidarität“ zu hören.

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  • Kein Wunder, dass die Italiener [und nicht etwa die Balten oder Slowaken] jetzt zu den Ersten gehören, die nach einer "schnellen Lösung" im Griechendrama rufen, gelten sie doch auch als "mediterrane Schlawiner", die es seit Jahrzehnten weder mit der Disziplin, noch gar mit internen Reformen ihrer teilweise verkruteten Wirtschaft und Staatswesen wirklich ernst nehmen. Als solche sitzen sie doch selbst im Glashaus. Hoffentlich erkennen sie rechtzeitig, dass noch ein Kandidat wie Hellas die Währungsunion endgültig zerreißen würde.

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