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Nach Schusswaffenangriffen Trump schlägt statt schärferen Waffengesetzen mehr Psychiatrien vor

Der US-Präsident legt in der Debatte um schärfere Waffengesetze den Fokus auf die mentale Gesundheit. Er bringt die Wiedereröffnung von Psychiatrien ins Spiel.
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Trump will statt schärferer Waffengesetze lieber mehr Psychiatrien

Manchester, N.H. In der Debatte um schärfere Waffengesetze zur Prävention von Schusswaffenangriffen hat US-Präsident Donald Trump die Wiedereröffnung von Psychiatrien ins Spiel gebracht: Er wolle sich auf mentale Gesundheit konzentrieren, nicht auf Waffenkontrolle, sagte er am Donnerstag (Ortszeit) bei einem Auftritt im US-Staat New Hampshire. Details nannte er nicht.

„Wir werden psychisch verwirrte und gefährliche Menschen von den Straßen holen, damit wir uns nicht so viel wegen ihnen sorgen müssen. Ein großes Problem“, sagte Trump und fügte hinzu: „Es gibt ernsthaft kranke Menschen und sie sind auf den Straßen.“

Forderungen nach schärferen Waffengesetzen erteilte Trump indirekt eine Absage: Was er nicht erlauben werde, seien Maßnahmen, die es „gesetzestreuen“ Menschen erlauben, „sich selbst zu schützen“.

In Dayton/Ohio und El Paso/Texas hatten Anfang August Bewaffnete mehrere Menschen erschossen. In El Paso zielte der mutmaßliche Täter anscheinend gezielt auf Mexikaner oder Menschen lateinamerikanischer Abstammung. Er verfasste nach Ansicht der Ermittler ein rassistisches Pamphlet, das kurz vor der Tat online gestellt wurde. Keine 24 Stunden später erschoss ein Mann in Dayton neun Menschen, darunter seine Schwester. Das Motiv ist unklar. Der Schütze wurde erschossen.

Mehr: Der Walmart-Chef steht nach den zwei Attentaten in seinen Filialen unter Druck. Mitarbeiter fordern, den Verkauf von Waffen zu verbieten.

  • ap
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1 Kommentar zu "Nach Schusswaffenangriffen: Trump schlägt statt schärferen Waffengesetzen mehr Psychiatrien vor"

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  • Hatte er Schwierigkeiten dort wegen Ueberfuellung angenommen zu werden?

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