Nach US-Bombardement in Syrien Der Kreml steht blamiert da

Russland tobt wegen der von US-Präsident Trump angeordneten Attacke auf Syrien. Der Kreml konnte seinen Günstling Assad nicht schützen. Ob Russlands Oberbefehlshaber Putin ruhig bleibt, ist leider unsicher. Ein Kommentar.
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Wie wird der russische Oberbefehlshaber auf den US-Angriff in Syrien reagieren? Quelle: AFP
Wladimir Putin

Wie wird der russische Oberbefehlshaber auf den US-Angriff in Syrien reagieren?

(Foto: AFP)

BerlinRusslands Politik schäumt. Als „Aggression gegen einen souveränen Staat“ ließ Präsident Wladimir Putin seinen Sprecher Dmitri Peskow den US-Raketenschlag gegen einen syrischen Militärflugplatz verurteilen. Und dies noch „unter einem erfundenen Vorwand“, wie Russland den barbarischen Giftgas-Einsatz des Regimes des Diktators Bashar al-Assad nennt. Der Westen ignoriere, dass Terroristen Giftgas einsetzen. Der Westen wolle mit seiner Aggression nur von seinen hohen militärischen Verlusten beim Kampf um das irakische Mossul ablenken, lautet die Kreml-Lesart, die viel über das eigene Denken und Handeln offenbart.

Als erste Reaktion setzt Russland setzt die Vereinbarung mit dem US-Militär zur Vermeidung von Zwischenfällen in Syrien aus. Das verkündete das Außenministerium in Moskau am Freitag. Mit der Vereinbarung informierten Russland und die USA einander bislang über Militärflüge und Angriffe über Syrien. Außenminister Sergej Lawrow verglich den Angriff mit der US-Invasion im Irak verglichen. „Das erinnert alles an die Lage 2003, als die USA und Großbritannien mit ihren Verbündeten in den Irak einmarschiert sind ohne die Zustimmung des Uno-Sicherheitsrates“, sagte er.

Das Außenministerium kündigte auch an, Moskau werde eine Sitzung des Uno-Sicherheitsrates einberufen. Dabei hatte es der Kreml in den vergangenen Tagen überhaupt nicht eilig, im Weltsicherheitsrat eine internationale Untersuchung des Giftgas-Einsatzes zu veranlassen. Doch der US-Angriff in Syrien ändert alles. Denn Trumps Raketenangriff auf ein Aerodrom des Assad-Regimes trifft Russland ziemlich unerwartet.

„Warnung an ein kriminelles Regime“
Bundesaußenminister Sigmar Gabriel
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Via Twitter hat sich das Auswärtige Amt zum US-Angriff auf Syrien geäußert: „AM @sigmargabriel zu US-Luftschlägen: Angriff gegen mil. Strukturen nach Versagen des Sicherheitsrats nachvollziehbar“, lautet der Tweet.

Türkische Regierung
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Die türkische Regierung begrüßt den US-Angriff in Syrien. Vize-Ministerpräsident Numan Kurtulmus sagt dem Sender Fox TV, die internationale Gemeinschaft müsse an ihrer Haltung gegenüber der „Barbarei“ Assads festhalten. Die syrische Regierung müsse auf dem internationalen Parkett bestraft werden, der Friedensprozess müsse beschleunigt werden.

Premierminister Shinzo Abe
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Der japanische Regierungschef Shinzo Abe unterstützt die US-Luftangriffe. Das Vorgehen helfe, die Verbreitung von Chemiewaffen zu verhindern, sagt er.

Zeitungsstand in Peking
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China warnt vor einer weiteren Verschlechterung der Lage in Syrien. Man verurteile den Einsatz von Chemiewaffen – egal von wem und zu welchem Zweck, erklärt das Außenministerium in Peking. Die jüngsten Entwicklungen in Syrien zeigten, dass es dringend eine politische Lösung des Bürgerkriegs geben müsse.

Kremlchef Wladimir Putin
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Russlands Präsident Wladimir Putin hält Agenturberichten zufolge den US-Angriff in Syrien für eine Aggression gegen eine souveräne Nation. Die Luftangriffe verletzten internationales Recht und seien ein ernsthaftes Hindernis für die Bildung einer internationalen Koalition im Kampf gegen Terrorismus.

Frankreichs Außenminister Jean-Marc Ayrault
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Der US-Angriff in Syrien ist nach den Worten von Frankreichs Außenminister Jean-Marc Ayrault eine Warnung an ein „kriminelles Regime“.

Jean-Marc Ayrault mit Boris Johnson und dem saudischen Außenminister Adel bin Ahmed
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Die Zukunft Syriens sei nicht mit dem Präsidenten Baschar al-Assad verbunden. Die Amerikaner starteten damit, ihre Position klarzustellen, so Ayrault in seinem Statement.

Die Situation für die russische Armee ist dramatisch. Sie hat zwei eigene Militärstützpunkte in Syrien und ist mit ihren modernsten Flugabwehrsystemen vor Ort. Aber verhindern konnte Moskaus Militär Trumps Überraschungscoup nicht. Der Kreml steht blamiert da, kann seinen Günstling Assad nicht schützen. Die Karten in Syrien sind nun neu gemischt. Allerdings mit dem gewaltigen Risiko einer möglichen offenen Konfrontation zwischen Moskau und Washington.

Denn die USA werden mit Luftschlägen Assad nicht stürzen können. Russland seinerseits, wo der Syrien-Einsatz inmitten der bisherigen veritablen Wirtschaftskrise zuletzt kaum noch populär war, wird seinen Einsatz nun drastisch erhöhen müssen. Sonst steht der Kreml auch als Schwächling da.

Wie Russland militärisch reagieren wird, ist indes ebenso unklar wie Chinas Haltung. Denn Peking hatte zuletzt – wenn auch hinter den Kulissen, so doch für Insider unüberhörbar – sowohl die USA wie auch Saudi-Arabien zur Zurückhaltung in Syrien gedrängt. Es könnte also ein gefährlicher Großkonflikt aufziehen.

Moskau wird nun beweisen müssen, dass nicht Assad das Kriegsverbrechen in Idlib begangen hat. Das wird schwer, denn in der Region verfügt allein Assads Armee über Helikopter zum Abwurf von Giftgasgranaten. Die Zeitpläne, die die Russen bisher vorgelegt haben, passen bisher nicht, ebenso wenig wie die Augenzeugenberichte, nach denen keine Giftgaswolke aus einem bombardierten Fabrikgelände über die Stadt Chan Scheichun zog. Sondern dass das mörderische Gas aus der Luft abgeworfen wurde.

Schon beim Sarin-Massaker 2013 in Ghouta ging es Damaskus vor allem darum, seine Macht zu demonstrieren. Das Assad-Regime zeigte ihre Überlegenheit über die Rebellen und offenbarte, dass selbst der Bruch humanitärer Tabus folgenlos bleibt.

Assad demonstrierte damals bereits dem damaligen US-Präsidenten Barack Obama dessen Ohnmacht. Denn dieser stand vor der Entscheidung: Einknicken oder militärisch losschlagen. Letzteres hatte seinem Anspruch, militärische Missionen der USA zu reduzieren, widersprochen und wäre ein hohes Risiko gewesen. Das weiß auch Obama-Nachfolger Trump. Auch er hatte im Wahlkampf getönt, unter ihm würden die USA nicht mehr im Ausland intervenieren und stattdessen mit Moskau kooperieren. Trump aber interessiert sein Gerede von gestern nicht mehr. Er ist impulsiv.

Ist Putin dies auch wieder, wie schon so oft zuvor? Dann wird er militärisch massiv in Syrien aufrüsten. Ansonsten müsste er nun endlich wirklich Assads Giftgasarsenale leer räumen lassen und politische Zugeständnisse für eine Lösung im Syrien-Konflikt machen. Dies liegt ebenso wenig im Temperament Putins wie Verlässlichkeit in Trumps Politik. Die Welt wandelt auf einem schmalen Grat.

Abschuss von 59 Tomahawk-Raketen
Rakete am Nachthimmel
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Wenige Tage nach einem mutmaßlichen Giftgasangriff lässt US-Präsident Trump einen Flughafen der syrischen Armee bombardieren.

Abschuss von Bord
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Nach Angaben des Pentagons wurden 59 Raketen des Typs Tomahawk abgeschossen. Zum Einsatz kamen zwei Kriegsschiffe: die „USS Ross“ ...

Die USS Porter
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... sowie die „USS Porter“. Diese Bilder veröffentlichte die US-Navy nach dem Angriff.

Inszenierung mit US-Flagge
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US-Präsident Donald Trump sagte, er habe den Luftschlag angeordnet. Er sprach von einem Akt der Verteidigung nationaler Sicherheitsinteressen.

59 Raketen abgefeuert
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Ein Pentagon-Sprecher bekräftigte, die USA würden den Einsatz chemischer Waffen nicht tolerieren.

Aufnahmen der US-Navy
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Aus der syrischen Armee hieß es, die USA hätten den Flugplatz Al-Schairat nahe der Stadt Homs in Zentralsyrien mit Dutzenden Tomahawk-Raketen beschossen.

Das Angriffsziel
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Der Angriff habe den Flugplatz schwer beschädigt. Die syrische Opposition lobte den US-Angriff auf den Flugplatz als „sehr wichtige Reaktion“.

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36 Kommentare zu "Nach US-Bombardement in Syrien: Der Kreml steht blamiert da"

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  • 50 Tomahawks für 150 Mio Euro für 4 Migs und noch nicht einmal die Landebahn: eine echte Blamage für die amerikanische Rüstungsindustrie, stupid!

  • Wieso steht der Kreml blamiert da? Blamabel ist die Politik der USA. Anstatt von vornherein auf Assad zu setzen, der als einziger Syrien frei von Islamisten hätte halten können und auf ihn mäßigend einzuwirken, haben sie auf die Rebellen gesetzt. Jetzt ist der Karren verfahren. Russland hat inzwischen eigene Interessen in Syrien und wird sich nicht ohne weiteres verdrängen lassen. Die Rebellen sind im Hintertreffen, unter sich zerstritten und auch nicht demokratischer als Assad. Der Krieg kann noch Jahre weitergehen. Tausende von Toten und Millionen von Flüchtlingen, die wir aufnehmen sollen. Die USA und Russland denken nicht daran selber welche in nennenswerter Zahl aufzunehmen. Soviel zu Moral und Menschenrechten.

  • @ Herr Hans Becker .... ". Es ist wie bei den Grünen, die eine Metamorphose wie Bananen durchlaufen haben. Bei ihrer Parteigründung waren sie mal echte Grüne"
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    Wie ist das noch beim Apfel ? Frisch geerntet ist er saftig und grün, während der Lagerung wird er runzelig, saftlos und am Ende ist er verfault, ungenießbar und SCHWARZ ! Eben der Endzustand der Grünen.
    Blau ist zwar eine Grundfarbe, kann aber auch eingeschwärzt werden. Frau Petry arbeitet z.Zt. eifrig an der Einschwärzung von blau.

  • HB : "Die Situation für die russische Armee ist dramatisch. Sie hat zwei eigene Militärstützpunkte in Syrien und ist mit ihren modernsten Flugabwehrsystemen vor Ort. Aber verhindern konnte Moskaus Militär Trumps Überraschungscoup nicht."
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    Trumps Überraschungscoup ?? In dieser angespannten Situation werden beide Seiten sicherlich gewußt haben, welche weiteren Entwicklungen möglich sind ------ und sich inoffiziell abgesprochen haben, d.h., Mr. Trump landet seinen vom Westen mit großem Applaus beklatschen Coup und damit der ermöglichst wird, werden die russisch bedienten Flugabwehrsysteme inaktiv bleiben. Im übrigen scheint bei der allgemeinen westlichen "Begeisterung" leider vergessen zu werden, dass sowohl die USA wie auch Russland militärisch in der Lage sind, . jeden Punkt des
    Planeten atomar zu vernichten oder anders, jeder von ihnen in der Lage ist, den Planeten binnen Minuten in einen Ascheplatz zu verwandeln. Diese bedrückende Realität zeigt auf, dass es notwendig ist, den Syrienkonflikt schnellstens zu entschärfen, indem beide Seiten ihre Hilfstruppen endlich an die Kette legen, bevor eine direkte Konfrontation der militärischen Supermächte erfolgt, die sonst immer wahrscheinlicher wird.

  • @Becker
    Auf das politische Erdbeben müssen Sie wohl noch ein bisschen warten.
    Die AfD ist aktuell nicht mehr als ein Stein im Schuh des Establishments, der ein bisschen drückt. Die AfD wird ihre +/- 10% bekommen und aufgrund der Mehrheitsverhältnisse (Grüne Minus, FDP vielleicht 5-7%) wird es wieder eine GroKo geben. Das etablierte System lässt sich nicht so leicht verdrängen, wie man ja gerade auch in den USA sieht (siehe Bannon, siehe Syrien). Auch wenn das hier manche suggerieren wollen: wir haben hier keinen Zustand wie in der Weimarer Republik, wo sich die Leute in Massen für Bekloppte begeistern können. Uns scheint hier nämlich (noch) so richtig die Sonne aus dem Ar.... Und so lange bleibt alles wie es ist.

  • @Herr Hans Becker07.04.2017, 14:19 Uhr

    Das ist eben das, was unsere sogenannten „Demokraten“ unter „Demokratie“ verstehen. Was schert die schon „Demokratie“, wenn man z. B. Öl in Saudi-Arabien kauft – oder Rohstoffe aus diversen Staaten in Afrika mit korrupten Regierungen?

    Am wichtigsten in Sachen China, wo unsere Manager von Konzernen dem gemäß GG verpflichteten Eigentum Hohn sprechen und jeden Grundsatz der sozialen Marktwirtschaft mit Füßen treten, ist für meine Begriffe aber vor allem der bedenkenlose Transfer von technischem Wissen nach China.

    So fördert diese skrupellose Gesellschaft von „Wirtschaftseliten“ in höchstem Maß den Untergang unserer Wirtschaft und damit definitiv die Grundlagen unseres Gemeinwesens. Das ist nur noch eine Frage der Zeit.

  • Ist schon interessant, wie die Menschen auf verschiedene Nachrichten reagieren, wie manipulativ man ist :-)

    Den Aussagen zur Folge, muss Putin ein Gott sein, ein Superman! Er manipuliert die Wahlen, entscheidet, wer in der USA, dem Imperialmacht der Erde, Präsident sein wird, lenkt die Deutschen, schüchtert die Engländer ein mit seinen U-Booten, destabilisiert Ukraine, annektiert die Krim, will auch Baltikum und Polen schon seit 25 Jahren einverleiben, ... Und all das, ob Russland vor 6 Monaten noch als Drittland und Regionalmacht deklariert wurde (Barack Obama). Respekt! So einen Bundeskanzler sollten wir in Deutschland haben!!!

  • Es ist wie mit unseren Geschäftsbeziehungen zu China.
    Dort werden seit Jahrzehnten Menschenrechte mit Füßen getreten, dort sitzen Kommunisten in einer Diktatur am Ruder.
    Trotzdem machen unsere Großkonzerne und Automobilbauer, unsere Rüstungsindustrie und unsere mittelständischen Billigheimer gemeinsame Sache mit diesem Regime, verlagern seit Jahren inländische Arbeitsplätze und beuten dort die einfachen cinesischen Arbeiter/innen für ihre Gewinnmaximierungen aus.
    Für Profite und Geldgewinne werden Humanität und unsere westlichen moralischen Wertvorstellungen schnell über Bord geworfen. Es ist wie bei den Grünen, die eine Metamorphose wie Bananen durchlaufen haben. Bei ihrer Parteigründung waren sie mal echte Grüne und Antikriegspartei, die für ihre Werte und Vorstellungen einstanden, dann wechselten sie die parteipolitische Farbe und wurden gelb, heute sind sie verfault und schwarz!

  • Putin hat nicht Trump unterstützt. Der war ein unbeschriebenes Blatt. Putin hat verhindert, daß Clinton gewinnt, denn die wollte er NICHT haben! Kleiner Unterschied!

  • @ Peer Kabus

    So ist es, im Grunde sind es demokratische Heuchler, vielen Dank für ihren Kommentar:
    ---
    - Im Gegenteil: Wo ich lese und höre, interessiert es keinen dieser „Demokraten“, dass ohne definitiven Beweis – ohne UNO-Resolution – von den USA wieder einmal ein Staat angegriffen wurde.

    Diese „Demokraten“, für die Trump bis in die vergangene Nacht noch ein Feind der Demokratie war, sind voll des Lobes für seine im Alleingang getroffene „demokratische“ Angriffsentscheidung.

    Gestern noch forderten unsere westlichen „Demokraten“ noch eine UNO-Resolution – Heute interessiert diese „Demokraten“ weder die UNO noch eine Untersuchung mit konkretem Ergebnis überhaupt nicht.

    So geht „Demokratie“!

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