Neue Außenministerin Chrystia Freeland Kanadas Chefkorrespondentin

Die ehemalige Journalistin und amtierende Handelsministerin steigt zur Außenministerin auf. Sie muss sich vor allem mit Trumps US-Regierung arrangieren – und einem Einreiseverbot in Russland.
Sie war und ist eine scharfe Kritikerin des Vorgehens Russlands in der Ukraine. Quelle: picture alliance / empics
Chrystia Freeland

Sie war und ist eine scharfe Kritikerin des Vorgehens Russlands in der Ukraine.

(Foto: picture alliance / empics)

OttawaEs ist noch nicht einmal vier Jahre her, da saß Chrystia Freeland in Manhattan und berichtete als Korrespondentin für die Nachrichtenagentur Thomson Reuters über US-Wirtschaft und -Politik. Im Sommer 2013 aber packte sie ihre Koffer – und zog nach Toronto. Der gerade gewählte Vorsitzende der Liberalen Partei Kanadas, ein gewisser Justin Trudeau, hatte sie überredet, im Herbst 2013 bei einer Nachwahl in einem Wahlkreis für die Liberalen zu kandidieren. Nach langem Zögern willigte sie ein, zog mit ihren drei Kindern und ihrem Mann, der für die „New York Times“ arbeitet, nach Kanada.

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