Neue Geldquelle für Terrorgruppen Drogen für den Dschihad

Ob der Islamische Staat, Al Quaida oder die Taliban – Terrorgruppen haben eine lukrative Einnahmequelle entdeckt: den Drogenhandel. Für die Länder, in denen die Suchtstoffe hergestellt werden, hat das fatale Folgen.
Rekordernte trotz Bombardierung der Felder. (Foto: AP)
Opiumbauern östlich von Kabul

Rekordernte trotz Bombardierung der Felder.

(Foto: AP)

GenfOb der Islamische Staat in Syrien und im Irak, der afrikanische Al-Quaida-Ableger in Mali oder die Taliban in Afghanistan – sie alle haben eine lukrative Geldquelle entdeckt: das Drogenbusiness. „Terroristen und Drogendealer können sehr schnell Komplizen werden“, sagt der Exekutivdirektor des Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung bei den Vereinten Nationen, Juri Fedotow.

Drogen und Dschihad – das ist eine explosive Mischung, die zur Destabilisierung ganzer Regionen beiträgt und die Terrormilizen stabilisiert.

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