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Neue Gesetze Italien bereitet strengere Regeln für Übernahmen vor

Italien will strengere Regeln bei feindlichen Übernahmen von Konzernen einführen. Dafür werden neue Gesetze vorbereitet, die bis Ende März verabschiedet werden sollen. Eine Anteilsaufstockung gab Antrieb dafür.
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Der französische Medienkonzern hat Anteile vom italienischen Konkurrenten Mediaset gekauft. Quelle: Reuters
Vivendi

Der französische Medienkonzern hat Anteile vom italienischen Konkurrenten Mediaset gekauft.

(Foto: Reuters)

Rom Italien will feindliche Übernahmen erschweren. Entsprechende Gesetze würden vorbereitet, sagte Senator Salvatore Tomaselli von der regierenden Demokratischen Partei am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. Die Regierung hoffe, dass die neuen Regelungen noch bis März vom Parlament verabschiedet würden. Der Gesetzentwurf sehe vor, dass Investoren ab einem bestimmten Aktienanteil ihre weiteren Absichten erklären müssten. Die Regelungen in Italien müssten strenger werden „wie in Frankreich“, fügte Tomaselli hinzu.

Die Initiative folgt auf eine massive Anteilsaufstockung des französischen Medienkonzerns Vivendi beim italienischen Konkurrenten Mediaset. Dies hatte Spekulationen ausgelöst, dass ein feindliche Übernahme geplant ist.

  • rtr
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