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Neue Gewalt in Nordafrika Al-Kaida bekennt sich zu Bombenanschlag in Algerien

Das muslimische Extremistennetzwerk Al-Kaida hat sich zu dem Bombenanschlag in Algerien bekannt. Ein Sprecher des nordafrikanischen Ablegers der Organisation sagte am Mittwoch dem TV-Sender Al-Arabiya, dass das mit mindestens 500 Kilogramm Sprengstoff beladene Auto von einem Al-Kaida-Mitglied gefahren worden sei.

rtr ALGIER. Bei dem Anschlag waren vier Menschen getötet worden. Der Selbstmordattentäter war mit dem Wagen in eine Polizeistation gerast. Das Innenministerium sprach von 20 Verletzten. Der Angriff ereignete sich in Naciria, rund 120 Kilometer von der Hauptstadt Algier entfernt.

Erst am 11. Dezember waren bei zwei Attentaten in Algier mindestens 37 Menschen getötet worden, darunter 17 Mitarbeiter der Vereinten Nationen. Dazu hatte sich ebenfalls der nordafrikanische Arm der Al-Kaida bekannt.

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