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Neue Seidenstraße Europa ringt um härteren China-Kurs

Die EU bemüht sich um eine einheitliche Linie gegenüber China. Doch das Vorhaben droht am Widerstand ost- und südeuropäischer Staaten zu scheitern.
Die EU befürchtet, dass wirtschaftlich schwächere Staaten chinesische Unternehmen bei der Auftragsvergabe bevorzugen – im Gegenzug für die finanzielle Unterstützung. Quelle: Reuters
Emmanuel Macron und Xi Jinping

Die EU befürchtet, dass wirtschaftlich schwächere Staaten chinesische Unternehmen bei der Auftragsvergabe bevorzugen – im Gegenzug für die finanzielle Unterstützung.

(Foto: Reuters)

Brüssel Die meisten ausländischen Staatsgäste scheuen in China kritische Worte, nicht so Emmanuel Macron. Der Zugang europäischer Unternehmen zum chinesischen Markt sei „nicht zufriedenstellend“, rügte Frankreichs Staatspräsident bei seinem Besuch in Peking Mitte Januar. Auch die Infrastrukturpläne Chinas für eine neue Seidenstraße beobachtet er mit erheblicher Skepsis: „Das kann keine neue Straße der Hegemonie sein, die Länder, durch die sie sich zieht, zu Vasallen macht“, so Macron.

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