Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Neuer EU-Ratspräsident Großbritannien will Tusk

Tusk for President? Großbritannien bringt den polnischen Ministerpräsidenten als neuen EU-Ratspräsidenten ins Gespräch. Indes entflammen im Personalkarussell nach der EU-Wahl die Diskussionen gleich an mehreren Fronten.
27.08.2014 - 07:57 Uhr Kommentieren
Polens Premierminister Donald Tusk: Übernimmt er die EU-Ratspräsidentschaft? Quelle: ap

Polens Premierminister Donald Tusk: Übernimmt er die EU-Ratspräsidentschaft?

(Foto: ap)

London Großbritannien hat sich für den polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk als neuen EU-Ratspräsidenten ausgesprochen. Premierminister David Cameron habe am Dienstag mit Tusk telefoniert, sagte seine Sprecherin. Tusk habe deutlich gemacht, dass in der EU einige Reformen nötig seien und er mit Großbritannien und andere Staaten diesbezüglich zusammen arbeiten werde. Die britische Regierung werde Kandidaten, die zusammen mit Großbritannien die EU in den nächsten Jahren reformieren wollten, unterstützen.

Tusk hat offiziell nicht erklärt, die Nachfolge von Herman van Rompuy antreten zu wollen. Eine Sprecherin der polnischen Regierung sagte, Tusk konzentriere sich auf seinen Posten als Ministerpräsident Polens. „Die Äußerungen von Herrn Cameron schmeicheln uns aber“, fügte sie hinzu. Cameron hat für den Fall seiner Wiederwahl im kommenden Jahr angekündigt, bessere Bedingungen für sein Land innerhalb der Staatengemeinschaft auszuhandeln und gleichzeitig ein Referendum über den Verbleib Großbritanniens in der EU versprochen.

Die Staats- und Regierungschefs der EU konnten sich auf einem Sondergipfel im Juli nicht auf die Besetzung von EU-Spitzenjobs einigen und vertagten die Entscheidung auf ein für Samstag geplantes Treffen. Streit entzündete sich vor allem um die von Italien und den Sozialisten vorgeschlagene italienische Außenministerin Federica Mogherini als neue Außenbeauftragte.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • rtr
    Startseite
    0 Kommentare zu "Neuer EU-Ratspräsident: Großbritannien will Tusk"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Serviceangebote
    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%