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Neuer Staatschef will Beziehungen zu Russland verbessern und Korruption bekämpfen Georgischer Präsident Saakaschwili vereidigt

Der neue georgische Präsident Michail Saakaschwili ist am Sonntag vereidigt worden. Er legte den Schwur vor dem Parlamentsgebäude ab.

HB BERLIN. Michail Saakaschwili ist als neuer Präsident Georgiens vereidigt worden. Vor dem Parlamentsgebäude in Tiflis legte er am Sonntag seinen Amtseid ab. «Ich werde die Verfassung Georgiens verteidigen, das Amt des Präsidenten ehrenvoll ausführen und unseren Bürgern Sicherheit und Würde garantieren», erklärte Saakaschwili.

Der 36-Jährige war der Anführer der Protestbewegung, die im vergangenen November den Sturz des langjährigen Präsidenten Eduard Schewardnadse herbeigeführt hatte. Bei den anschließenden Präsidentenwahlen hatte Saakaschwili 96 Prozent der Stimmen erhalten.

Saakaschwili sagte, sein wichtigstes Ziel sei es die Korruption zu bekämpfen. Außerdem wolle er die Beziehungen zu Russland verbessern. An der Zeremonie nahmen auch die Außenminister der USA und Russlands, Colin Powell und Igor Iwanow, teil.

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