Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Neuer Termin EU-Staaten peilen Brexit-Verschiebung bis zum 31. Januar an

Aufschub für drei Monate: Möglicherweise gibt es einen neuen Termin für den Austritt Großbritanniens aus der EU — Ende Januar kommenden Jahres.
Kommentieren
Der Union Jack vor dem Parlament in London. Quelle: AP
Brexit möglicherweise nochmal vertagt

Der Union Jack vor dem Parlament in London.

(Foto: AP)

Brüssel Großbritannien soll nach Angaben aus Diplomatenkreisen bis zum 31. Januar Zeit für einen Austritt aus der Europäischen Union erhalten. Darauf wollen sich die anderen 27 EU-Mitgliedsstaaten am Montag verständigen, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters am Sonntag. Ihre Vertreter sollen sich demnach am Vormittag in Brüssel treffen, um eine Einigung über die Verlängerung zu erzielen.

Sollte das britische Parlament den Austrittsvertrag mit der EU ratifizieren, solle allerdings ein früherer Austritt möglich sein, hieß es weiter. Gegenwärtig muss Großbritannien am 31. Oktober - Donnerstag - die EU verlassen. Premierminister Boris Johnson wurde vom Parlament gezwungen, eine Verlängerung um drei Monate zu beantragen.

Mehr: Die Verhandlungsführung des Premiers wirkt undurchsichtig und unberechenbar. Doch aus Sicht der Spieltheorie beweist Johnson durchaus Geschick.

Der Handelsblatt Expertencall
  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Neuer Termin: EU-Staaten peilen Brexit-Verschiebung bis zum 31. Januar an"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.