Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Neues Gesetz Harte Auflagen für Tabakfirmen in den USA

Barack Obama hat am Montag ein Gesetz unterschrieben, das die Tabakindustrie in den USA massiven Einschränkungen unterwirft. Bei der Unterschrift unter das Gesetz überraschte Obama mit einem privaten Geständnis.
US-Präsident Barack Obama bei der Unterzeichnung des Gesetzes am Montag. Quelle: dpa

US-Präsident Barack Obama bei der Unterzeichnung des Gesetzes am Montag.

(Foto: dpa)

HB WASHINGTON. Der Präsident unterzeichnete am Montag ein Gesetz, mit dem die Regierung der Branche erstmals strikte Auflagen bei der Produktion und Vermarktung von Zigaretten machen kann. Das Gesetz werde vor allem die Möglichkeiten der Hersteller beschränken, ihre Produkte Kindern schmackhaft zu machen, sagte Obama und erzählte, dass er selbst als Teenager zu rauchen angefangen habe. "Es wird diese Unternehmen dazu zwingen, öffentlich deutlicher die gefährlichen und tödlichen Wirkungen ihrer Produkte anzuerkennen."

Nach dem Senat hatte unlängst auch das Repräsentantenhaus mit großer Mehrheit für einen Gesetzentwurf gestimmt, der unter anderem die Verwendung von aromatisierten Zusatzstoffen und Begriffen wie "light" oder "mild" verbietet. Alle Hersteller müssen sich zudem bei der FDA registrieren und eine Liste ihrer Produkte vorlegen. Bei Verstößen gegen die Richtlinien darf die Behörde von ihnen millionenschwere Strafen einkassieren.

Startseite
Serviceangebote