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Neun weitere Begleiter verletzt Hubschrauber mit Polens Regierungschef abgestürzt

Polens Ministerpräsident Leszek Miller ist bei einem von offizieller Seite als Notlandung titulierten Zwischenfall mit seinem Hubschrauber am Donnerstagabend verletzt worden. Doch offenbar kam er noch relativ glimpflich davon.

HB WARSCHAU. Möglicherweise habe sich der Regierungschef ein Bein gebrochen, sagte ein Regierungssprecher. Nach der Notlandung habe Miller den havarierten Hubschrauber aber aus eigener Kraft verlassen können.

Der 30 Jahre alte Hubschrauber vom Typ Mi-8 war rund 25 Kilometer südlich von Warschau wahrscheinlich in Turbulenzen geraten und drohte abzustürzen, berichtete der polnische Rundfunk. Den bisherigen Erkenntnissen zufolge sollen mindesten zehn der zwölf Passagiere verletzt sein, eine Leibwächter Millers sei in dem Hubschrauber eingeklemmt.

Das polnische Fernsehen berichtete, der Hubschrauber sei beim Aufprall am Boden schwer beschädigt worden. Ein Augenzeuge sagte, der Hubschrauber sei zu Boden gestürzt, nicht gelandet. Eine offizielle Bestätigung gab es hierfür aber nicht. Nach Angaben der Regierungssprechers war der Hubschrauber kürzlich überprüft worden. Dabei habe es keine technischen Beanstandungen gegeben. Möglicherweise seien Motorprobleme aufgetreten. Anderen Angaben zufolge hatte der Pilot schon vorher Bedenken wegen der Wetterbedingungen geäußert.

Medienberichten zufolge waren zehn Feuerwehrfahrzeuge vor Ort, um die Verletzten zu bergen. Miller wurde in ein Warschauer Regierungskrankenhaus gebracht. Der Regierungschef, der für Freitag einen Arbeitsbesuch in Irland plante, befand sich auf der Rückkehr von einem Treffen mit Bergleuten in Niederschlesien, die am 4. Dezember traditionell den Tag ihrer Schutzheiligen feiern.

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