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Neuwahlen möglich Entscheidendes Präsidenten-Votum in Griechenland

In den ersten zwei Durchgängen hat sich das griechische Parlament auf keinen Präsidenten einigen können. Wenn es auch beim dritten Urnengang keinen Sieger gibt, ist der Weg für Neuwahlen frei.
28.12.2014 - 22:26 Uhr 1 Kommentar
Wenn es zu Neuwahlen kommt, sieht es für ihn nicht schlecht aus: Alexis Tsipras, Chef der linksradikalen Syriza-Partei. Quelle: ap

Wenn es zu Neuwahlen kommt, sieht es für ihn nicht schlecht aus: Alexis Tsipras, Chef der linksradikalen Syriza-Partei.

(Foto: ap)

Athen In Griechenland findet am Montag der entscheidende dritte Durchgang der Präsidentschaftswahl statt (11.00 Uhr). Die Regierung von Ministerpräsident Antonis Samaras hat den früheren EU-Kommissar Stavros Dimas als Nachfolger von Amtsinhaber Karolos Papoulias ins Rennen geschickt.

Im zweiten Wahldurchgang im Parlament hatte Dimas am vergangenen Dienstag 168 von 300 Stimmen erhalten, nötig gewesen wären 200. In der letzten Runde braucht er nun die Stimmen von 180 Abgeordneten. Die Regierungskoalition verfügt allein aber nur über 155 Stimmen. Sollte Dimas auch in der dritten Runde scheitern, sind Ende Januar oder Anfang Februar Neuwahlen fällig.

In Umfragen liegt die linkspopulistische Oppositionspartei Syriza in Führung, die den von der EU verordneten Sparkurs aufkündigen will.

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    1 Kommentar zu "Neuwahlen möglich: Entscheidendes Präsidenten-Votum in Griechenland"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Wir werfen gutes Geld schlechtem hinterher .... das Szenario in Griechenland ist nur ein weiterer Beweis dafür, dass dem EURO-Gespenst ein Ende gemacht werden muss! Dies geht bei uns aber nur mit der AfD!

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