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Nobelpreis für Verhaltensökonomen Thaler Späte Genugtuung

15 Jahre nach seinem Ko-Autoren Daniel Kahneman erhält Richard H. Thaler den Ökonomie-Nobelpreis. Mit seinem „Nudge“-Konzept hat er den Homo Oeconomicus begraben – und musste dafür auch Kritik einstecken.
09.10.2017 - 16:09 Uhr

Frankfurt, Stockholm Dass Richard Thaler bereits der 29. Träger des Ökonomie-Nobelpreises ist, den die Universität Chicago zu ihrer aktuellen oder ehemaligen Fakultät zählt, entbehrt nicht einer gewissen Ironie: Denn Thaler wird für seine verhaltenswissenschaftlichen Erkenntnisse geehrt – die auch beinhalten, dass die Modelle vieler seiner zuvor ausgezeichneten Chicago-Kollegen unrealistisch sind. Immerhin knapp 40 Prozent der bisherigen Preisträger stammen von der Alma Mater des freien Marktes, darunter Gary Becker, der das Modell des strikt rationalen und egoistischen Homo Oeconomicus auf immer neue Anwendungsfelder ausdehnte.

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