Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Nord Stream 2 Ukrainischer Präsident verurteilt Erdgas-Pipeline-Deal

Der amerikanische Präsidenten kritisierte den Deal zwischen Deutschland und Russland – nun verurteilt auch der ukrainische Präsident das Abkommen.
13.07.2018 - 08:42 Uhr 1 Kommentar
Ukraine: Präsident Poroschenko verurteilt Erdgas-Pipeline-Deal Quelle: dpa
Petro Poroschenko und Angela Merkel

Zwischen den beiden herrscht Uneinigkeit im Streit um Nord Stream 2 - Poroschenko kritisiert das Projekt nun scharf.

(Foto: dpa)

Kiew Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat die missbilligende Haltung von US-Präsident Donald Trump zu einem Erdgas-Pipeline-Deal zwischen Deutschland und Russland unterstützt.

Die Pipeline sei „ein absolut politisches Projekt“ und stelle eine „Gefahr“ für die Energiesicherheit und Wettbewerbsfähigkeit Europas dar, sagte Poroschenko am Donnerstag im Fernsehsender France 24. „Ich unterstütze vollkommen (...) die Einschätzung von Präsident Trump.

Bei einem Nato-Gipfel am Mittwoch hatte Trump gesagt, dass Deutschland „total kontrolliert“ werde von Russland und wegen des Pipelineprojekts dessen Gefangener sei. Er schien auf die Pipeline Nord Stream 2 zu verweisen, mit der die Gasmenge verdoppelt würde, die Russland direkt nach Deutschland liefern kann, indem es Transitländer wie die Ukraine umgeht.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • ap
    Startseite
    1 Kommentar zu "Nord Stream 2: Ukrainischer Präsident verurteilt Erdgas-Pipeline-Deal"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Nicht "nun verurteilt" - Poroschenko hat sich seit dem ersten Tag der Planung vehement
      gegen diesen Transportweg gewehrt, weil ihm damit einerseits Transitgebuehren ent-
      gehen und weil er andererseits keine Moeglichkeit hat, die Gaskunden mit einer evtl
      Blockierung zu erpressen. Aber gebaut wird sie doch - er weiss das, und moechte nun
      von Deutschland Garantien, dass ein Teil des Gases weiterhin ueber die alte Leitung
      laeuft. Ich glaube nicht, dass Deutschland dies ueberhaupt kann.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%