Nordkorea-Konflikt Überraschend versöhnliche Töne von Trump

Vertreter von Nord- und Südkorea kommen erstmals seit zwei Jahren zu Gesprächen zusammen. Und plötzlich zeigt sich auch US-Präsident Donald Trump gesprächsbereit. Das Gezerre um Ostasien hat begonnen.
Für die USA ist Südkorea ein Brückenkopf, mit dem die Großmacht nicht nur Nordkorea, sondern auch China und Russland in Schach halten kann.  Quelle: AP
Donald Trump

Für die USA ist Südkorea ein Brückenkopf, mit dem die Großmacht nicht nur Nordkorea, sondern auch China und Russland in Schach halten kann. 

(Foto: AP)

Peking, Tokio, WashingtonFür den Moment scheint es, als hätten der US-Präsident und sein Außenminister die Rollen getauscht. Donald Trump, der kürzlich damit prahlte, sein „Atomknopf“ sei „größer und mächtiger“ als der von Kim Jong Un, klang am Wochenende regelrecht zahm. Er sei offen für Gespräche mit dem nordkoreanischen Diktator. „Klar, ich glaube immer daran zu reden“, so Trump. Sein sonst so spröder Außenminister Rex Tillerson hingegen betonte, eine „harte Militäraktion“ sei weiter eine Option.

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