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Nordkorea-Krise US-Bürger gegen Präventivschlag

Die Mehrheit der US-Amerikaner ist gegen einen Präventivschlag gegen Nordkorea. Sie trauen eher dem US-Militär als Präsident Donald Trump einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Konflikt zu.
24.09.2017 - 18:50 Uhr Kommentieren
Im Konflikt um das nordkoreanische Atomwaffen- Programm haben die USA mehrere B-1B-Bomber und Kampfjets in den internationalen Luftraum östlich von Nordkorea geschickt. Quelle: dpa
Nordkorea-Konflikt

Im Konflikt um das nordkoreanische Atomwaffen- Programm haben die USA mehrere B-1B-Bomber und Kampfjets in den internationalen Luftraum östlich von Nordkorea geschickt.

(Foto: dpa)

Washington Trotz der Sorge um Nordkoreas Atomprogramm lehnen zwei Drittel der US-Bürger einer Umfrage zufolge einen Präventivschlag gegen Nordkorea ab. 72 Prozent der gut 1.000 Befragten vertrauen zudem eher auf die Führung des US-Militärs als auf Präsident Donald Trump, mit dem Konflikt verantwortungsvoll umzugehen, wie die US-Zeitung „The Washington Post“ nach einer gemeinsamen Umfrage mit dem TV-Sender ABC am Sonntag berichtete. Vergleichsweise wenige 37 Prozent setzen dabei auf Trump.

Lediglich acht Prozent der Befragten trauen Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ein verantwortungsvolles Handeln zu. Insgesamt lehnen 57 Prozent die Arbeit von Trump ab, während 39 Prozent diese gutheißen.

Die Umfrage fand zwischen dem 18. und dem 21. September statt und fiel damit zeitlich zusammen mit der Rede Trumps vor den Vereinten Nationen. Dabei hatte der Präsident Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un am Dienstag unter anderem als „Raketenmann auf einer selbstmörderischen Mission“ bezeichnet. Damit habe er einen „Krieg der Worte“ entfesselt, der möglicherweise ein neues gefährliches Kapitel im Konflikt geöffnet haben könnte, schreibt die Zeitung.

Etwa drei Viertel der Befragten befürworten ferner Wirtschaftssanktionen als Druckmittel, um den weitgehend isolierten kommunistisch regierten Staat zur Aufgabe seines Atomprogramms zu bewegen.

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