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Nordkorea Papst deutet Bereitschaft zu Nordkorea-Besuch an

Papst Franziskus kann sich vorstellen, Nordkorea zu besuchen. Es wäre der erste Besuch eines Papstes in einem atheistischen Land.
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Auch Taiwan hat den Papst zu einem Besuch eingeladen – doch auf diesen will Franziskus nicht folgen. Quelle: dpa
Papst Franziskus

Auch Taiwan hat den Papst zu einem Besuch eingeladen – doch auf diesen will Franziskus nicht folgen.

(Foto: dpa)

Rom Papst Franziskus hat seine Bereitschaft bekundet, Nordkorea zu besuchen. Der südkoreanische Präsident Moon Jae In übermittelte ihm am Donnerstag den Wunsch des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un nach einem Papstbesuch in seinem Land, wie Moons Präsidialamt mitteilte. Eine förmliche Einladung werde folgen.

Franziskus habe geantwortet: „Wenn eine Einladung kommt, werde ich sicherlich darauf antworten, und ich kann vielleicht fahren.“ Sollte Franziskus nach Nordkorea reisen, wäre es der erste Papstbesuch in einem atheistischen Land.

Keine Reise wird dagegen nach Angaben des Vatikans in ein anderes asiatisches Land, das von China als abtrünnige Provinz betrachtete Taiwan, geplant. Der stellvertretende Präsident Taiwans, Chen Chien Jen, hatte Franziskus am Mittwoch zu einem Besuch der Insel eingeladen. Es ist zwar üblich, dass Staatsgäste das Oberhaupt der katholischen Kirche zu einem Besuch ihres Landes einladen. Eher unüblich ist, dass der Vatikan mitteilt, dass kein Besuch in ein bestimmtes Land geplant sei.

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