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Nordkorea Tötungskomplott gegen Kim ist „Kriegserklärung“

Die Beziehung zwischen Nordkorea und den USA ist angespannter denn je. Ein mutmaßlicher Tötungskomplott US-amerikanischer und südkoreanischer Geheimdienste gegen Kim Jong-Un wird nun als Kriegserklärung aufgefasst.
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Als Reaktion auf das mutmaßliche Attentat verkündete die nordkoreanische UN-Vertretung einen „Antiterror-Angriff auf koreanische Art“. Quelle: AP
Kim Jong Un

Als Reaktion auf das mutmaßliche Attentat verkündete die nordkoreanische UN-Vertretung einen „Antiterror-Angriff auf koreanische Art“.

(Foto: AP)

New York Nordkoreas Vertretung bei den Vereinten Nationen hat das mutmaßliche Tötungskomplott US-amerikanischer und südkoreanischer Geheimdienste gegen Machthaber Kim Jong-Un als „terroristische Verschwörung“ verurteilt. Es sei eine „Kriegserklärung“, teilte die nordkoreanische Uno-Vertretung am Donnerstag (Ortszeit) in einer Erklärung mit. Darin wurde bekräftigt, dass die Regierung in Pjöngjang entschlossen sei, auf die „terroristischen Wahnsinnigen“ bei der CIA und beim südkoreanischen Geheimdienst Jagd zu machen.

Der Mitteilung zufolge sollen die Organisatoren hinter der Verschwörung einen „Terroristen“ nach Nordkorea geschmuggelt haben, der eine Ausrüstung zur Satellitenkommunikation mit sich getragen habe.

Vor einer Woche hatte das nordkoreanische Ministerium für Staatssicherheit eine Erklärung verbreitet, in der den Geheimdiensten der USA und Südkorea ein gescheiterter Anschlag auf Kim mit biochemischen Waffen vorgeworfen wurde. Auch dabei war die Rede von „Terroristen“. Als Reaktion auf das Komplott werde ein „Antiterror-Angriff auf koreanische Art“ beginnen.

Eine Rakete für den Diktator
Kim Jong-Un lässt sich von seinem Militär feiern
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Kim Jong-Un lässt die Raketentests in Nordkorea gut inszenieren: Hier feiert der Diktator am Tag nach dem nordkoreanischen Raketenabschuss im vergangenen Sommer seinen bisher „größten Erfolg“.

(Foto: AP)
Abschuss der Rakete
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In einer Augustnacht hatte ein nordkoreanisches U-Boot die Testrakete vor der Ostküste des Landes abgefeuert. Laut Militär flog die Rakete knapp 500 Kilometer weit, bevor sie im japanischen Meer versank.

(Foto: AP)
Die Propaganda läuft
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Am Tag nach dem Raketentest folgt die Provokation: Nordkorea habe die Ausrüstung, um einen nuklearen Angriff zu starten – auch auf das amerikanische Festland, verkündet Kim Jong-Un im Staatsfernsehen.

(Foto: AP)
Nachbarländer kritisieren den Start
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Der Raketentest hatte insbesondere bei den Nachbarn Japan, China und Südkorea heftige Kritik ausgelöst. Uno-Resolutionen verbieten dem kommunistischen Regime in Pjöngjang Tests ballistischer Flugkörper.

(Foto: Reuters)
„Volle Fähigkeit für einen Atomangriff"
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Nordkorea habe sich dem Abschuss der ballistischen Rakete „in die erste Reihe der Militärmächte eingefügt, die die volle Fähigkeit für einen Atomangriff haben“, wurde der Machthaber Nordkoreas zitiert.

(Foto: Reuters)
Nordkorea wird schlagkräftiger
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Gute Laune bei Kim Jong-Un und seinen Militärs: Nordkorea habe offenbar technische Fortschritte gemacht, hieß es auch aus dem Nachbarland Südkorea.

(Foto: Reuters)
Kim Jong-Un droht mit nuklearem Erstschlag
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Der Test erfolgte nur zwei Tage nach dem Beginn jährlicher Militärübungen der USA mit Südkorea. Im Vorfeld drohte Nordkorea „beim kleinsten Anzeichen einer Aggression“ mit einem nuklearen Erstschlag.

(Foto: AP)
  • ap
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  • "seit 5 Uhr 45 wird zurück geschossen."

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