Obama zu Trump Weißes Haus ist kein Familienunternehmen

Das Weiße Haus als Familienunternehmen? Wenn es nach Donald Trump gehen würde, wäre das in den nächsten vier Jahren das Szenario für die US-Präsidentschaft. Barack Obama rät seinem Nachfolger vehement davon ab.
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Alles Business: Barack Obama versucht seinem Nachfolger klar zu machen, dass das Weiße Haus nicht als Familienunternehmen geführt werden kann. Quelle: AP
USA

Alles Business: Barack Obama versucht seinem Nachfolger klar zu machen, dass das Weiße Haus nicht als Familienunternehmen geführt werden kann.

(Foto: AP)

WashingtonUS-Präsident Barack Obama gibt seinem designierten Nachfolger Donald Trump vor allem einen Rat mit auf den Weg: Es gibt einen Unterschied zwischen Regierungsarbeit und Wahlkampf. Außerdem: Man kann das Weiße Haus nicht wie ein Familienunternehmen managen. Er habe versucht, das dem bisherigen Immobilienmogul und Unternehmer in ihren bisherigen Gesprächen zu vermitteln, sagte Obama in einem Interview des Senders ABC News.

Diese Insignien der Macht erhält Donald Trump
Die Codes für den Atomwaffen-Einsatz
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„Atom-Football“ heißt der etwas überdimensionierte Aktenkoffer, mit dessen Hilfe der Präsident den Abschuss von Nuklearwaffen befehlen kann.

Das Weiße Haus
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Die Adresse des Präsidentensitzes lautet 1600 Pennsylvania Avenue in Washington D.C. Nun zieht der 45. Präsident der Vereinigten Staaten, Donald J. Trump, hier mit seiner Familie ein.

Das Oval Office
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Das Büro des Präsidenten. Hier bespricht sich das Staatsoberhaupt mit Vertrauten oder empfängt Gäste.

Der Präsidenten-Schreibtisch
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Im Zentrum des Oval Office steht ein historischer Schreibtisch, den schon viele Präsidenten genutzt haben. Wichtige Telefonate mit Staatschefs anderer Länder werden hier geführt.

Der Kabinettstisch im Weißen Haus
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An diesem Tisch wird künftig das Kabinett von Donald Trump sitzen.

Privaträume im Weißen Haus
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Der „Yellow Oval Room“ bietet einen perfekten Blick auf das Washington Monument. Designer Michael S. Smith hat den Raum gestaltet. (Michael Mundy/Architectural Digest via AP)

Privaträume im Weißen Haus
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Der „Treaty Room“ liegt ebenfalls in der ersten Etage des Weißen Hauses. Derzeit ist er noch mit Erinnerungsstücken aus der Zeit des Präsidenten Barack Obama gefüllt. (Michael Mundy/Architectural Digest via AP)

„Was er erkennen muss ist, dass du, sobald du dieses Büro (Oval Office) betrittst, nachdem du vereidigt worden bist, die Verantwortung über die größte Organisation der Welt hast“, sagte Obama. Er habe Trump gesagt, dass dieser Betrieb nicht wie ein Familienunternehmen gemanagt werden könne und dass er ein starkes Team um ihn herum haben müsse.

Obama gab dem twitterfreudigen Trump auch noch eine andere Empfehlung: Von dem Tag an, an dem er Präsident werde, „gibt es Welthauptstädte und Finanzmärkte und Leute rund um die Welt, die wirklich ernst nehmen, was er sagt“.

  • dpa
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