Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Öffentliche Hinrichtungen sollten der Abschreckung dienen Nordkorea exekutiert 70 von China abgeschobene Flüchtlinge

Nordkorea hat nach Angaben einer südkoreanischen Hilfsorganisation im vergangenen Monat 70 von China abgeschobene Flüchtlinge hingerichtet.

HB SEOUL. Etwa acht oder neun der nordkoreanischen Flüchtlinge seien öffentlich exekutiert worden, um Landsleute vor der Flucht nach China abzuschrecken, teilte die private Kommission für die Hilfe nordkoreanischer Flüchtlinge am Freitag mit. Sie berief sich auf Informanten in China. Eine unabhängige Bestätigung für die Angaben gab es nicht, doch gilt die Gruppe als zuverlässig, was Informationen aus Nordkorea angeht. In südkoreanischen Regierungskreisen hieß es, man wisse nichts über derartige Hinrichtungen.

China ist der einzige verbliebene wichtige Verbündete der kommunistischen Führung Nordkoreas und schiebt häufig nordkoreanische Flüchtlinge in ihre Heimat ab. Es wird angenommen, dass sich bis zu 300 000 Nordkoreaner in China versteckt halten. Hinter den Kulissen bemüht sich Südkorea um die Ausreisegenehmigung für die Menschen in den Süden.

Startseite
Serviceangebote