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Öko-und Finanzsteuer Uno will 400 Milliarden weltweit einnehmen

Die Uno hat 2011 weniger Spenden erhalten. Um die Armen zu unterstützen, schlagen die Vereinten Nationen eine Steuer auf Währungstransaktionen vor. Auch mit einer Steuer auf Kohlendioxid soll Geld eingenommen werden.
05.07.2012 - 21:35 Uhr 13 Kommentare
Die Vereinten Nationen schlagen eine Öko- und Finanzsteuer vor. Quelle: Handelsblatt

Die Vereinten Nationen schlagen eine Öko- und Finanzsteuer vor.

(Foto: Handelsblatt)

New York Die Vereinten Nationen haben weltweite Öko- und Finanzsteuern zu Gunsten der Armen vorgeschlagen. Auf diese Weise könnten 400 Milliarden Dollar (322 Milliarden Euro) eingenommen und zugleich das Klima geschützt werden, heißt es in dem am Donnerstag in New York veröffentlichten Bericht zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Welt. Allein 250 Millionen Dollar könnten in den Industrieländern durch eine Steuer auf Kohlendioxid von 25 Dollar pro Tonne eingenommen werden.

Weitere Milliarden seien durch eine „winzige Steuer“ auf Währungstransaktionen möglich. Die Experten schlagen 0,005 Prozent für die vier Hauptwährungen Dollar, Euro, Pfund und Yen vor und rechnen mit 40 Milliarden Dollar. Diese und weitere Maßnahmen seien „technisch machbar und wirtschaftlich vertretbar“.

Mit dem Programm reagiert die Uno auf das Aufkommen an Spenden- und Entwicklungshilfegeldern. Im vergangenen Jahr sei der Betrag zum ersten Mal seit vielen Jahren zurückgegangen. Der Grund sei die wirtschaftliche Krise, viele Staaten würden dann zuerst bei der Entwicklungshilfe sparen.

Die Verfasser des Gutachtens lobten ausdrücklich Deutschland, das Gelder zum Klimaschutz für internationale Programme bereitstelle. Wenn andere EU-Länder dem deutschen Beispiel folgen würden, stünden allein drei bis fünf Milliarden Dollar zur Verfügung.

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    • dpa
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    13 Kommentare zu "Öko-und Finanzsteuer: Uno will 400 Milliarden weltweit einnehmen"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Man darf sich schon verwundert fragen, warum nach all den Jahrzehnten finanzieller Hilfe ( z.B. Äthiopien ) nichts nenneswert besser geworden ist; aber ich denke mir meinen Teil.
      Wahrscheinlich sind die rein "privat" angeschubsten Projekte eher erfolgreich als die "generalstabsmäßig" angeordneten.

    • Es gab Zeiten, da dachte ich, das mit der EUDSSR und der Weltregierung sind Verschwörungstheorien. Mittlerweile sehe ich uns in riesigen Schritten in diese Richtung gehen.

    • @Ben: Und das können Sie auch belegen oder ist das ihre Art Aufmerksamkeit zu erlangen? Ich stehe übrigens in keiner Verbindung zu UNO, Bilderbergern, Handelsblatt, Illuminaten, "Zionisten" oder ähnlichen von ihnen üblicherweise unterstellten "Gruppierungen".

    • @Wutbuerger: Und was leisten Sie, um die Welt zu verbessern? Meckern ist wenig konstruktiv. Und nennen sie mir mal ein "hirnverbranntes" Projekt!

    • Uno - eine korrupte, verlogene Einrichtung.....

    • Das stimmt nur bedingt. Die Amis zahlen nix, weil sie selber Nutznießer sind. Rockefeller & Co. (der UN-Sponsor im Hintergrund) hat scheinbar eine neuen Masche gefunden, wie man die Völker dieser Erde ausnehmen kann. Als ob das Geld irgendwo sinnvoll eingesetzt werden würde ?! Das versickert in dunklen Kanälen. Die UN selbst ist nur ein Mittel der Amis die Länder dieser Erde unter Kontrolle zu halten. Das alles unter dem Deckmäntelchen des wohlwollenden Gutmenschen.

    • Die Amerikaner haben dieses korrupte Pack schon seit Jahren durchschaut und verweigern regelmäßig die Zahlungen.
      Erinnere hier in Deutschland an UNICEF!


    • Ihre Aussage ist korrekt.

    • Na und? Da reicht ja ein Anruf bei der EZB. Dracula wird das schon richten.

    • Ah Das Klima...
      Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit! Umweltschutz: Ja! Klimaschutz: Nein

      NEIN zu diese UN und nein zu ihren unterstützern.

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