Ökonomie des Krieges Syriens Wirtschaft kennt nur barbarische Profitgier

Der Bürgerkrieg hat Syriens Wirtschaft zerstört. In den Wirren des Kampfes ist ein korruptes Handelsnetz entstanden, das an dem Konflikt verdient.
Sie kontrollieren lebenswichtige Checkpoints und verlangen Schutzgelder. Quelle: Reuters
Selbst ernannte Schutzbrigaden

Sie kontrollieren lebenswichtige Checkpoints und verlangen Schutzgelder.

(Foto: Reuters)

IstanbulMoheddine Manfoush könnte als Helfer im besten Sinne durchgehen. Doch Helfen ist für ihn ein Fremdwort. Vielmehr will er verdienen – am Krieg, am Leid der Menschen und an den Wirren des Krieges in Syrien.

Der syrische Geschäftsmann besitzt mehrere Lebensmittelfabriken in der Region Ghouta nahe Damaskus. Das aufständische Gebiet ist mehrfach von Regimetruppen umzingelt worden. Sie sollen die Zivilbevölkerung dort unter anderem mit Giftgas gequält haben. Seit Januar starben bei Luftangriffen wieder Dutzende Menschen in Ghouta.

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