Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Ökonomie-Nobelpreisträger Paul Krugman „Es droht ein Bruch des Handelssystems“

Nobelpreisträger Paul Krugman sieht in Trump eine Bedrohung für Wirtschaft und Demokratie. Seine Kritik an den deutschen Exporten kann er jedoch verstehen. Ein Gespräch über Märkte, Milliardeninvestitionen und Merkel.
Lautstark gegen den neuen US-Präsidenten. Quelle: Dominik Butzmann für Handelsblatt
Paul Krugman

Lautstark gegen den neuen US-Präsidenten.

(Foto: Dominik Butzmann für Handelsblatt)

Paul Krugman galt als einer der größten Kritiker der Sparpolitik, die Angela Merkel in Europa durchgesetzt hat. In den Zeiten von Trump allerdings sieht der Ökonomie-Nobelpreisträger die Kanzlerin in einem anderen Licht: Niemand sei besser geeignet, um für westliche Werte zu kämpfen als Merkel, schwärmt er. Krugman redet ruhig und wirkt nachdenklich. Das aber kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass ihn die Politik des US-Präsidenten in höchste Alarmstimmung versetzt hat.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Brexit 2019

Mehr zu: Ökonomie-Nobelpreisträger Paul Krugman - „Es droht ein Bruch des Handelssystems“