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Öl-Pipeline Bulgarien-Griechenland Vertrag zum Bau des „Bosporus-Bypass“ unterzeichnet

Russland, Griechenland und Bulgarien haben die Verträge zum Bau einer Erdölleitung unterzeichnet, die das Schwarze Meer mit der Ägäis verbinden soll. Damit soll eine Alternative zum Tankschiffverkehr durch die überlasteten türkischen Schwarzmeerengen Bosporus und Dardanellen geschaffen werden.
Öltanker im Bosporus vor Istanbul: Die neue Pipeline soll die Wasserstraße entlasten und sicherer machen. Foto: ap

Öltanker im Bosporus vor Istanbul: Die neue Pipeline soll die Wasserstraße entlasten und sicherer machen. Foto: ap

HB ATHEN. An der feierlichen Vertragsunterzeichnung im Präsidentenpalast von Athen nahmen der russische Staatspräsident Wladimir Putin und sein griechischer Kollege Karolos Papoulias teil. Anwesend waren auch der bulgarische Premier Sergej Stanischew und der griechische Ministerpräsident Kostas Karamanlis.

Die etwa 280 Kilometer lange Leitung soll vom bulgarischen Hafen Burgas zur nordgriechischen Hafenstadt Alexandroupolis führen und bis zu 35 Millionen Tonnen Erdöl pro Jahr transportieren können. Ihre Kapazität könnte auf 50 Millionen Tonnen im Jahr aufgestockt werden. Der Bau soll Ende 2007 beginnen und 2011 abgeschlossen werden.

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