Der Reichtum Zyperns
Nikosia Als „Pleiteinsel“ wird Zypern gehässig in manchen Boulevardmedien bezeichnet. Vielleicht sollte man besser von der „Schatzinsel“ sprechen. Denn vor den Küsten des kleinen Eilands werden riesige Öl- und Erdgasvorkommen vermutet. Mit ihrer Ausbeutung könnte Zypern seine Finanzprobleme schon in wenigen Jahren lösen. Die Kriseninsel forciert deshalb jetzt die Suche nach Bodenschätzen vor ihren Küsten. Diese Woche unterzeichnete Handelsminister Neoclis Sylikiotis ein Abkommen mit dem französischen Energiekonzern Total. Das Unternehmen soll südlich der Insel bohren. „Wir haben ernstzunehmende Anzeichen, dass es dort bedeutende Ölvorkommen gibt“, sagte Minister Sylikiotis im Gespräch mit Handelsblatt Online in Nikosia.
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