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Ostafrika Somalia und Eritrea nehmen diplomatische Beziehungen wieder auf

Fast 15 Jahre lang unterhielten Eritrea und Somalia keine diplomatischen Beziehungen. Eine gemeinsame Erklärung ändert das nun.
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Der eritreische Informationsminister Yemane Meskel twitterte, Eritrea und Somalia würden zusammenarbeiten, um Frieden, Stabilität und wirtschaftliche Integration in der Region zu fördern. Quelle: AFP
Eritreas Präsident Isaias Afwerki (li.) und Somalias Präsident Mohamed Abdullahi Mohamed

Der eritreische Informationsminister Yemane Meskel twitterte, Eritrea und Somalia würden zusammenarbeiten, um Frieden, Stabilität und wirtschaftliche Integration in der Region zu fördern.

(Foto: AFP)

MogadischuEritrea und Somalia haben die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen vereinbart. Eine entsprechende gemeinsame Erklärung der beiden Staaten veröffentlichte das eritreische Informationsministerium am Montag auf seiner Internetseite. Der somalische Präsident Mohamed Abdullahi Mohamed beendete seinen dreitägigen Besuch in Eritrea. Die beiden ostafrikanischen Länder hatten fast 15 Jahre lang keine diplomatischen Beziehungen unterhalten.

Mohamed forderte eine Ende der UN-Sanktionen gegen Eritrea. „Wir rufen dazu auf, dass alle Wirtschaftssanktionen und Embargos, die gegen das Volk von Eritrea verhängt wurden, aufgehoben werden, damit die wirtschaftliche Integration in der Region am Horn von Afrika verwirklicht werden kann“, sagte er am Sonntagabend bei einem vom eritreischen Präsidenten Isaias Afewerki veranstalteten Festessen. Die Sanktionen waren verhängt worden, weil Eritrea verdächtigt wurde, die Extremistengruppe Al-Shabaab in Somalia zu unterstützten. Eritrea hat dies bestritten.

Der eritreische Informationsminister Yemane Meskel twitterte, Eritrea und Somalia würden zusammenarbeiten, um Frieden, Stabilität und wirtschaftliche Integration in der Region zu fördern.

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1 Kommentar zu "Ostafrika: Somalia und Eritrea nehmen diplomatische Beziehungen wieder auf"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Endlich mal eine gute Nachricht - und damit hoert dann der jahrelange Wehrdienst der
    Eritreer auf, und es werden wohl in beiden Laendern Militaerausgaben frei, die dringend
    fuer die Entwicklung benoetigt werden. Auch wir sollten noch etwas dazugeben.

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