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Ostasien USA wollen Panzer an Taiwan liefern – trotz Kritik aus Peking

Der geplante Waffendeal hat ein Volumen von 2,2 Milliarden Dollar. China, das Taiwan als abtrünnige Provinz betrachtet, übt scharfe Kritik.
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Der US-Präsident und seine taiwanesische Amtskollegin. Die USA sind der wichtigste politische Unterstützer Taiwans. Quelle: AFP
Donald Trump und Tsai Ing-wen

Der US-Präsident und seine taiwanesische Amtskollegin. Die USA sind der wichtigste politische Unterstützer Taiwans.

(Foto: AFP)

Washington Die USA wollen Taiwan trotz Kritik aus China Panzer und Raketen im Volumen von 2,2 Milliarden Dollar verkaufen. Das Vorhaben verändere die militärische Balance in der Region nicht, teilte die zum US-Verteidigungsministerium gehörende Agentur DSCA am Dienstag mit. Sie hatte bereits am Montag den Kongress darüber informiert, dass das Geschäft neben der Lieferung von 108 Panzern vom Typ M1A2T des US-Konzerns General Dynamics und 250 Stringer-Raketen auch den Verkauf von Maschinengewehren, Munition, gepanzerten Fahrzeugen, schweren Transportern und die Reparatur von Panzern enthalten könne.

Das chinesische Außenministerium hatte die USA im Juni aufgefordert, das Vorhaben aufzugeben, um die bilateralen Beziehungen nicht zu belasten. China betrachtet Taiwan als abtrünnige Provinz. Die USA haben zwar keine offiziellen Beziehungen zu Taiwan. Sie sind aber der wichtigste politische Unterstützer und größter Waffenlieferant des Inselstaates.

  • rtr
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