Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Ostsee-Gaspipeline Russland will Nord Stream 2 auch bei neuen Sanktionen bauen

Russland will sich nicht dem wachsenden Druck der US-Regierung beugen, auf die Gaspipeline Nord Stream 2 zu verzichten – auch wenn neue Sanktionen drohen.
1 Kommentar
Auch einige osteuropäischen Ländern üben scharfe Kritik an dem Projekt. Quelle: dpa
Nord Stream 2

Auch einige osteuropäischen Ländern üben scharfe Kritik an dem Projekt.

(Foto: dpa)

MailandRussland will die Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 nach Deutschland auch bei neuen Sanktionen pünktlich fertigstellen. Russlands Energieminister Alexander Nowak sagte am Dienstag am Rand einer Energie-Konferenz in Mailand, sein Land hoffe, dass es keine neuen Sanktionen gebe. Selbst wenn, werde das Projekt aber vollendet. Das Gas werde ab Ende 2019 strömen.

Nord Stream 2 stößt bei den USA und einigen osteuropäischen Ländern auf scharfe Kritik. US-Präsident Donald Trump und sein polnischer Kollege Andrzej Duda hatten bei einem Treffen im Weißen Haus vereinbart, ihre Anstrengungen gegen das Vorhaben zu koordinieren.

Brexit 2019
  • rtr
Startseite

1 Kommentar zu "Ostsee-Gaspipeline: Russland will Nord Stream 2 auch bei neuen Sanktionen bauen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Atomausstieg, Kohleausstieg, Versiegen der Gasreserven in Holland und anderen europae-
    ischen Laendern. Grosse Verspaetungen beim Netzausbau. Woher soll die Energie kommen? Und Erpressern (USA, Polen) sollte man entschlossen entgegen treten.

Serviceangebote