Ostukraine-Krise Russische Panzer für Separatisten?
Pro-russische Separatisten in Mariupol: Auch an der ukrainischen Grenze zu Russland rückten Regierungseinheiten gegen militante Aufständische vor.
Mariupol Die Bundesregierung hat sich besorgt zu Berichten geäußert, nach denen die Separatisten in der Ostukraine Panzer und weitere schwere Waffen aus Russland erhalten haben sollen. „Wenn sich das bestätigt, dann wäre das allerdings eine schwerwiegende und sehr besorgniserregende Entwicklung“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hatte am Donnerstag erklärt, mindestens drei Panzer für die militanten Aufständischen seien illegal über die Grenze gelangt.
Positive bewertete Seibert die Fortsetzung des russischen Truppenabzugs von der ukrainischen Grenze, die Planung „humanitärer Korridore“ für Hilfstransporte in die Ostukraine und die Ankündigung Moskaus, die Grenze besser kontrollieren zu wollen.
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