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Oxfam legt in New York einen Bericht vor, dem zufolge die jährlich produzierten Waffen ausreichen, um jeden Menschen weltweit zweimal zu töten. Die Hilfsorganisation fordert eine stärkere Kontrolle.

Kommentare

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  • Stellt man die reinen Zahlen gegeneinander, ist das schon bedrohlich. Aber schon im 19. Jhd. sang man zu einer Marschmusik (welcher Marsch das ist, kann ich nicht sagen) .... eine jede Kugel die trifft ja nicht, denn träfe jede Kugel akkurat ihren Mann, woher nähm' der König Soldaten dann".
    Will heißen, das es mit Sicherheit Untersuchungen darüber gibt, mit wieviel Schuß Verbrauch man einen "Gegner" totschießt. Ich weiß, es ist markaber, unappetitlich und verwerflich, aber die Welt ist so wie WIR sie uns machen. Mit der Einführung der Maschinenwaffen dürfte die Zahl weiter nach oben geschnellt sein. Ziel ist ja auch, den "Gegner" nicht aus seiner Deckung kommen zu lassen....
    Dabei könnte man für den ganzen Sch.... soviel Schönes bauen. Aber das hat ja auch - einige werden es erinnern - schon bei der Starfighter-Diskussion nicht gefruchtet.
    Schade, aber so ist es.

  • das ist schon heftig. würde man eine patrone pro menschtötung nehmen, könnte man die menschheit komplett auslöschen mit dieser munitionsmenge. um dies noch paradoxer zu gestalten.das geld für solche undinge könnte man sinnvollerweise für die welternährung hernehmen und auf dem ganzen planeten würde wohl lange zeit kein hunger und durst mehr herrschen. Unsere Population ist sowas von krank, dass eine zügige Selbstvernichtung eigentlich die einzige Lösung wäre.

  • Bitte stellen Sie ihre Selbstauslöschung möglichst dämlich an, damit Sie posthum in den Genuß des Darwin-Awards kommen.

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