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Pakistan 30 Extremisten bei Luftangriff getötet

Bei einem Luftangriff der pakistanischen Armee sind im Grenzgebiet zu Afghanistan 30 Extremisten getötet worden. Die Gewalt der Islamisten gegen den afghanischen Staat geht unterdessen weiter. Bei einem Doppelanschlag im Nordwesten Pakistans ist am Samstag ein örtlicher Polizeichef getötet worden.
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HB ISLAMABAD/PESHAWAR. Der Angriff des pakistanischen Militärs ereignete sich in Schawal in der Extremistenhochburg Südwaziristan, teilte ein pakistanischer Militärsprecher am Samstag mit. "Der Unterschlupf in Schawal wurde ins Visier genommen, nachdem wir Hinweise bekommen haben, dass sich dort in den Bergen Terroristen verstecken", sagte der Sprecher. Die pakistanische Armee hatte im Oktober vergangenen Jahres ihre Offensive in Südwaziristan gegen die Taliban und das Extremisten-Netzwerk Al-Kaida begonnen.

Am Donnerstag wurde Sicherheitskreisen zufolge der Sohn eines wichtigen Taliban-Kommandeurs bei einem US-Drohnenangriff in Pakistan getötet. Das Netzwerk seines Vaters Jalaluddin Hakkani wird für mehrere Angriffe in Afghanistan verantwortlich gemacht. Erst Tage zuvor war den Geheimdiensten der USA und Pakistan der Taliban-Vize und-Militärchef Mullah Abdul Ghani Baradar ins Netz gegangen.

Polizeichef bei Selbstmordanschlag in getötet

Bei einem Doppelanschlag im Nordwesten Pakistans ist unterdessen ein örtlicher Polizeichef getötet worden. Mehrere Sicherheitskräfte wurden nach Polizeiangaben verletzt, als Selbstmordattentäter fast zeitgleich zwei Polizeiwachen im Bezirk Mansehra angriffen. Einer der Attentäter sprengte sich in die Luft, ein weiterer wurde bei einem Feuergefecht getötet. Er habe eine Sprengstoffweste getragen, sagte Polizeisprecher Gul Zareen.

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