„Patriotischer Raub“ Kosovo kostet Serbien ein Milliardenvermögen
Polizisten aus dem Kosovo konfiszieren eine serbische Nationalflagge.
Belgrad „Patriotischer Raub“, heißt die mehrteilige Dokumentation des Belgrader TV-Senders B92, die in den vergangenen Wochen ausgestrahlt wurde. Es geht um den Verbleib von umgerechnet knapp drei Milliarden Euro, die Serbien in den vergangenen zwölf Jahren an seine Landsleute im Kosovo gezahlt hat. Von dem Geld sehen die schätzungsweise 200.000 serbischen Kosovo-Flüchtlinge praktisch nichts, wiesen die Journalisten nach. Den Schnitt machen nur wenige Privilegierte, die sich zu allem Überfluss auch noch von der verhassten Kosovo-Regierung in Pristina zusätzlich bezahlen lassen.
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