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Personaldesaster im Weißen Haus Kapitulation der Vernünftigen in Washington

Mit Chefökonom Gary Cohn verlässt einer der letzten gemäßigten Berater von Präsident Trump das Weiße Haus. Radikale Protektionisten gewinnen Einfluss.
Jetzt gibt es einen Pragmatiker weniger im Weißen Haus. Quelle: Reuters
Gary Cohn

Jetzt gibt es einen Pragmatiker weniger im Weißen Haus.

(Foto: Reuters)

Washington, New York Zum Abschied gab es höfliche Worte. „Es war mir eine Ehre, meinem Land zu dienen“, teilte Gary Cohn mit. Der US-Präsident nannte seinen bislang wichtigsten Wirtschaftsberater „ein seltenes Talent“. Doch dass die beiden, zumindest öffentlich, gesittet auseinandergehen, täuscht nicht über ihre Entfremdung hinweg. Der Bruch zwischen dem impulsiven Präsidenten und seinem gemäßigten Spitzenberater hatte sich abgezeichnet. Jetzt ist ihr Streit durch Donald Trumps Entscheidung für radikale Strafzölle auf Stahl und Aluminium eskaliert. Cohn und andere Freihandelsbefürworter in der US-Regierung hatten stets davon abgeraten.

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