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Personalwechsel IWF-Chefökonom Obstfeld kehrt nach Berkeley zurück

Der Internationale Währungsfonds braucht einen neuen Chefökonom. Von Seiten der Chefin gibt es großes Lob für den bisherigen Amtsinhaber.
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Der IWF sucht einen Nachfolger für seinen Chefökonom. Quelle: dpa
Maurice Obstfeld

Der IWF sucht einen Nachfolger für seinen Chefökonom.

(Foto: dpa)

BerlinMaurice Obstfeld, Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF), gibt sein Amt zum Ende des Jahres auf und kehrt als Wirtschaftsprofessor an die University of California in Berkeley zurück. Der 66-jährige Obstfeld war seit September 2015 der ökonomische Kopf des Währungsfonds und ist vor allem für den regemäßigen Konjunkturausblick (World Economic Outlook)  des Fonds verantwortlich.

„Er hat dazu beigetragen, dass der IWF in der wirtschaftspolitischen Debatte mehr gehört wurde“, sagte IWF-Chefin Christine Lagarde. Obstfeld hat sich insbesondere mit den internationalen Handels- und Währungsverflechtungen der Weltwirtschaft befasst. In seine Amtszeit fiel nicht nur der Brexit, sondern auch die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten.

Die Suche nach einem Nachfolger für Obstfeld soll unmittelbar beginnen.

Brexit 2019
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