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Politische Krise Ausnahmezustand auf den Malediven verlängert

In dem bei Urlaubern beliebten Inselstaat der Malediven geht die politische Krise weiter. Das Parlament stimmte einer Verlängerung des Ausnahmezustands zu.
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In der Hauptstadt der Malediven kommt es seit Tagen zu Ausschreitungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Quelle: dpa
Ausschreitungen in Male

In der Hauptstadt der Malediven kommt es seit Tagen zu Ausschreitungen zwischen Demonstranten und der Polizei.

(Foto: dpa)

Male Das Parlament der Malediven hat am Dienstag den von Präsident Abdulla Yameen verhängten Ausnahmezustand um 30 Tage verlängert. Parlamentspräsident Abdulla Maseeh verkündete die Entscheidung, nachdem 37 der 85 Abgeordneten dafür gestimmt hatten. Die Opposition hatte die Abstimmung boykottiert. Ohne Verlängerung wäre die Maßnahme am Dienstagabend ausgelaufen.

Die politische Krise in dem Inselstaat hatte Anfang des Monats damit begonnen, dass das Oberste Gericht die Freilassung inhaftierter Oppositionspolitiker anordnete. Unter dem Ausnahmezustand wurden zwei der höchsten Richter verhaftet und der Korruption beschuldigt. Die drei übrigen widerriefen das Urteil zur Freilassung der Gegner Yameens.

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