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Mit Volldampf Richtung Neuwahlen: Auch beim entscheidende Krisentreffen für eine neue Regierung in Griechenland ist kein Durchbruch in Sicht. In der Krise könnte das politische Vakuum in Athen in einer Katastrophe enden.

Kommentare

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  • Ich kann diese Nachrichten über diese unfähigen versager Griechen nicht mehr hören und lesen.
    Jetzt laßt die doch endlich ihrem eigenen ausgewählten Schicksal ziehen, was anderes haben sie nicht verdient, schon gar nicht unser Geld!

  • Richtig. GR ist chaotisch wie eine Bananenrepublik. Sollen die Griechen ihr Chaos selbst auslöffeln.

    Nicht mein Problem, wenn der GR pleite geht. Schlendrian muss bestraft werden.

  • Sehe ich auch so
    aber ein EUR-austritt hat definitiv einen bank-run zur folge bzw. kann der schon kommen wenn der austritt nur in der luft liegt, da sind wir nicht mehr weit weg von. auch der gemeine grieche wird realisieren, dass die drachme bedeutet, dass er 50-70% seines vermögens von heute auf morgen verliert. der zusammenbruch der zivilen ordnung eines ganzen landes...bank-run in portugal, spanien, italen... gnade uns gott

  • Wird wohl so kommen: zuerst Neuwahlen mit Syriza als klarem Sieger, danach Annulierung aller Schulden und trotzdem kein Austritt aus dem Euro, und: wir werden weiter bezahlen für die Griechen bis in ewige Zeiten!
    Im Notfall drucken eben die Griechen selbst unbeschränkt Euros nach oder erpressen die anderen Euroländer!

  • Herr Tsipras wäre ja auch schön blöd, wenn er bei seinen hoffnungsvollen Umfragewerten mit der korrupten und abgewirtschafteten Altregierung paktieren würde. Er sieht immerhin glasklar, dass sein Land vollständig ruiniert ist und die einzige Chance in der lange überfälligen Erklärung des "sovereign default", dem Ausstieg aus dem Euro, einer radikalen Abwertung und einem kompletten Neustart liegt. "Radikale Linke" hin oder her, jeder Unternehmer, der noch bei Verstand ist, würde so handeln. Ich wünsche ihm viel Glück und werde mir wenn die Athener Börse komplett ausgebombt ist auch wieder mit dann noch härteren Euros ein paar griechische Aktien (z.B. Coca Cola Greece) ins Depot legen. Lebbe geht weiter...

  • "...Zwangsanleihe auf Jahreseinkommen über 20.000 Euro und die „Nutzung“ großer Bankguthaben..."

    Mir scheint, daß falls Brüssel mittel-/langfristig noch mehr Geld nach GR überweist, sowas auch bei uns kommen könnte, um den ganzen Wahnsinn zu finanzieren. Gegebenenfalls kommt in D noch eine Zwangsanleihe auf Immobilienbesitzer dazu. Das gab's ja auch schon mal.

  • Da in Hellas selbst Multimillionäre keine 20.000 im Jahr verdienen, kann man diese Ankündigung ziemlich entspannt zur Kenntnis nehmen.

  • Bitte differenzieren:

    Viele hier sind wie ich ein friedvolles Europa von Einheit in Vielfalt. Ebenso unterstütze ich großzügige Hilfe für die Südländer, sofern sie da ankommt, wo sie benötigt wird.
    Aber diese, eigentlich offensichtliche Fehlkonstruktion des "Euro" braucht es dazu nicht; im Gegenteil, sie ist eher hinderlich.
    Als Nationalist will ich für diese Ansicht nicht beschimpft werden.

    Vgl. auch Beiträge von Prof. Renate Ohr, Göttingen.

  • Ich kann natürlich auch Probleme in der bisherigen Form des Euros sehen, denke aber dass auch diese korrigiert werden sollen. Der US-Dollar hat auch Jahrzehnte gebraucht, bis er sich richtig etabliert hat. Ich danke Ihnen für den Verweis auf Prof. Dr. Renate Ohr.

  • Ich bin äusserst kritisch mit dem, was man in den Südländern all diese Jahre gemacht hat. Ich kenne den Fall Spanien, mit einer grausamen Immobilienblase die die Lebensprojekte einer Generation zestört hat. Eine extreme Asymetrie der Information (d.h. Proganda) hat das ermöglicht; ein grosser Teil der Bevölkerung hat so in einer dummen/blinden Weise mitgemacht, einige haben sich dennoch informiert und verweigert (das war wirklich nicht einfach für den Einzelnen). Aber es gibt schon Verantwortliche, die das Problem aus persönlicher Vorteil bewusst gefordet haben. Gute deutsche Bürger und gute Bürger aus den Südländern sollen, meiner Meinung nach, zusammen ein besseres, stärkeres Europa bauen, anstatt sich uneinig zum unfairen Vorteil einiger wenigen verarmen lassen. Ich lade Ihnen ein, sich http://europe-info anzuschauen, und da anfangen, dieses bessere Europa aufzubauen.

Mehr zu: Politisches Vakuum - Streit der Parteien lähmt Griechenland

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