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Porträt in BildernDie Geheimwaffe Hollande

Bei seinen Gegnern gilt François Hollande als zu weich. Doch der Sozialist hat gelernt, seinen Kritikern die Zähne zu zeigen - und im richtigen Moment die Trümpfe auszuspielen. Ein Porträt.

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    2 Kommentare zu "Porträt in Bildern: Die Geheimwaffe Hollande"

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    • Wenn leere Kassen vorhanden sind, müssen sie tunlichst von denen gefüllt werden, die vergessen haben, was es heißt Franzose zu sein. Schließlich gab es schon einmal eine Situation, in der Auslandsreisen auf ein Minimum zurückgeführt wurden, um dem FF zu stabilisieren. Taschengeld in Tagessätzen, die nicht der Rede waren. Es traf vor allen Dingen diejenigen, welche unbeschränkt Reisekosten einfahren konnten.

      Daher kann es so nicht sein, daß Franzosen über solche Maßnahmen nicht informiert wären. Es wird und das hat Hollande bereits klar gemacht, dort der Hebel angesetzt, wo es noch Präferenzen für den Staat gibt, beim Klientel, das ungebremst Lebensfreude pur inne hält. Mr. Sarkozy wird das evtl. auch spüren dürfen und das ist dann eine gekonnte Maßnahme mit Bravour. Allez Les Bleues.

    • Die Geheimwaffe Hollande wird sehr schnell zur Platzpatrone mutieren.
      Der Blick in jetzt seine Staatskasse, wird ihn schnell ernüchtern.Diese ist leer.Frankreich ist genauso Pleite wie
      Italien,Spanien,Portugal usw.
      Seine Wähler werden schnell lernen müssen,dass Sozialisten eben auch nur mit Wasser kochen.Die Zinsen für franz.Staatspapiere werden in den nächsten Stunden schon rapide ansteigen.Wenn die Börsen in Asien öffnen können sie die Reaktionen der Märkte bald erleben.
      Das einzig schlimme wird sein, dass die Unfähigkeit unserer deutschen Politiker mit dazu führen wird,dass wir erleben müssen,wie eine neue Runde der Schuldenpolitik eröffnet wird, für die der deutsche Steuerzahler natürlich wieder mithaftet.

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