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Portrait Der Absturz der Hillary Clinton

Hillary Clinton ist vorsichtig, roboterhaft – und viel zu selten sie selbst. Noch vor ein paar Monaten schien sie unschlagbar, doch die Favoritin hat in kurzer Zeit viel Sympathie verspielt.
15.09.2015 - 13:39 Uhr
´Warum tut Hillary Clinton sich so schwer damit, gemocht zu werden? Quelle: Reuters
Die strauchelnde Kandidatin

´Warum tut Hillary Clinton sich so schwer damit, gemocht zu werden?

(Foto: Reuters)

Washington Es war eine Rückverwandlung – und endlich mal ein Schritt nach vorn. Für eineinhalb Stunden war Hillary Clinton wieder Madam Secretary, Amerikas Chefdiplomatin, selbstbewusst und meinungsstark. So, wie ihr Land sie schätzte, als sie in den ersten Obama-Jahren als Außenministerin um die Welt reiste.

Vor einer Washingtoner Denkfabrik verteidigte Clinton vergangene Woche Obamas Atomdeal mit Iran, nutzte ihren Auftritt aber auch, um zu betonen, dass sie als Präsidentin den Expansionsdrang Teherans im Nahen Osten nicht tolerieren würde – weil das Land durch den Atomkompromiss gestärkt werde.

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