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Präsident Bush lehnt monatliches TV-Duell ab Kerry gewinnt Vorwahlen in Kansas

Der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Kerry hat wie erwartet auch bei der Vorwahl in Kansas gesiegt. Seine Forderung nach monatlichen TV-Debatten lehnte Amtsinhaber Bush ab.

HB BERLIN. John Kerry, Kandidat der Demokraten für die US-Präsidentschaft, hat erwartungsgemäß die Vorwahl im US-Bundesstaat Kansas für sich entschieden. Der Herausforderer von US-Präsident George W. Bush erhielt bei Parteiversammlungen der Demokraten in Kansas am Samstag 72 Prozent der Stimmen. Auf dem zweiten Rang folgte mit zehn Prozent der Stimmen Mitbewerber Dennis Kucinich. Kansas entsendet zum Parteitag der Demokraten vom 26. bis 29. Juli in Boston 41 Delegierte.

Dem Kongressabgeordneten Kucinich und dem verbliebenen dritten Bewerber Al Sharpton werden aber keinerlei Chancen auf die Kandidatur eingeräumt. Seit dem Rückzug des insgesamt zweiplatzierten Senators von North Carolina, John Edwards, steht Kerry als Gegenkandidat von Bush bei der Präsidentschaftswahl am 2. November fest.

Der 60-jährige Senator aus Massachusetts will sich mit einem Sieg bei der Vorwahl in Illinois am kommenden Dienstag die Mehrheit der insgesamt 4322 Delegierten sichern, die im Juli offiziell den demokratischen Kandidaten küren. Unterdessen hat Bush Kerrys Vorschlag abgelehnt, sich bis zum Wahltermin einmal pro Monat einer im Fernsehen übertragenen Live-Diskussion zu stellen.

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