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Präsidententreffen Erstes Gipfeltreffen Biden-Putin am 16. Juni in Genf

Biden hatte bereits im April ein Treffen angeregt. Putin hatte lange offengelassen, ob er Bidens Einladung annimmt – nun kommt es zum ersten Treffen.
25.05.2021 - 16:17 Uhr Kommentieren
Der russische Präsident hat einem Gipfeltreffen mit seinem US-Kollegen zugestimmt. Quelle: dpa
Putin und Biden 2011

Der russische Präsident hat einem Gipfeltreffen mit seinem US-Kollegen zugestimmt.

(Foto: dpa)

Washington Das erste Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Joe Biden und seinem russischen Kollegen Wladimir Putin soll Mitte Juni in Genf stattfinden. Die Präsidialämter in Washington und Moskau nannten am Dienstag übereinstimmend den 16. Juni als Termin.

Themen seien die Coronavirus-Pandemie, regionale Konflikte, Atomwaffen und die bilateralen Beziehungen, hieß es in der russischen Erklärung. Am Montag war bekanntgeworden, dass Bidens Sicherheitsberater Jake Sullivan und der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Nikolaj Patruschew, ein Treffen der Staatschefs vorbereitet haben.

Biden hatte im April in einem Telefongespräch mit Putin eine persönliche Begegnung angeregt, als seine Regierung gerade eine weitere Runde von Sanktionen gegen russische Regierungsvertreter vorbereitete. Putin hatte lange offengelassen, ob er Bidens Einladung annehmen würde.

Die Beziehungen zwischen den USA und Russland haben sich seit Bidens Amtsübernahme im Januar gewandelt: Biden nimmt im Gegensatz zu seinem Vorgänger Donald Trump in vielen Punkten eine harte Haltung gegenüber der Regierung in Moskau ein.

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    Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte zuletzt von „ernsthaften Differenzen“ gesprochen. Die Beziehungen werden unter anderem vom Ukraine-Konflikt sowie dem Giftanschlag auf den Kreml-Kritiker Alexej Nawalny und dessen Inhaftierung belastet.

    Für Aufsehen sorgte ein Interview Bidens, in dem er Putin als „Killer“ und seelenlos charakterisierte sowie auf eine mutmaßliche Einmischung Russlands in die US-Präsidentenwahl verwies. Die Regierung in Moskau zeigte sich empört. Sie weist die Vorwürfe zurück.

    Mehr: US-Präsident Biden schickt Außenminister Blinken in den Nahen Osten

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