Präsidentschaftskandidat Romney will keine Verhandlungen mit Taliban

Mitt Romney lehnt Verhandlungen mit Taliban über eine Überstellung von Guantanamo nach Afghanistan ab. Die Taliban sollten in dem US-Gefängnis bleiben. Mit Terroristen verhandle man nicht.
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Mitt Romney, US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner Quelle: dapd

Mitt Romney, US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner

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LittletonDer republikanische US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney hat sich gegen eine Überstellung von Taliban aus dem US-Gefängnis Guantanamo Bay nach Afghanistan ausgesprochen. „Die Taliban sind Terroristen, sie sind unsere Feinde“, sagte der ehemalige Gouverneur von Massachusetts am Donnerstag. Mit Terroristen verhandle man nicht.

Aus hochrangigen US-Kreisen wird von Geheimverhandlungen zwischen der Regierung in Washington und den Taliban berichtet. Dabei sollen die USA erwägen, einige der radikalen Islamisten von dem umstrittenen Militärgefängnis auf Kuba an die afghanische Regierung zu überstellen. In den Kreisen wurde eingeräumt, dass die Gespräche nur eine geringe Erfolgsaussicht haben.

Romney ist einer der führenden Kandidaten der US-Republikaner für die Präsidentenwahl im November kommenden Jahres. Er wirft dem demokratischen Amtsinhaber Barack Obama vor, aus wahltaktischen Gründen den Abzug amerikanischer Soldaten aus Afghanistan zu forcieren.

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