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Präsidentschaftswahl Kongolesischer Präsident Kabila tritt nicht mehr zur Wahl an

Der seit 2001 amtierende kongolesische Präsident Joseph Kabila will nicht mehr zur Präsidentschaftswahl antreten. Zuvor gab es blutige Proteste.
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Sein Mandat lief bereits Ende 2016 aus. Quelle: Reuters
Joseph Kibala

Sein Mandat lief bereits Ende 2016 aus.

(Foto: Reuters)

KinshasaDer kongolesische Präsident Joseph Kabila tritt nach Angaben der Regierung nicht wieder zur Wahl an. Ein Regierungssprecher teilte am Mittwoch mit, dass der frühere Innenminister Emmanuel Ramazani Shadary Präsidentschaftskandidat bei der für Dezember vorgesehenen Wahl sei. Er kandidiert für die vor kurzem gegründete Gemeinsame Front für den Kongo, in der Kabila eine wichtige Rolle spielt. Daher gibt es Bedenken, er könnte Regierungsmacht behalten.

Kabila amtiert seit 2001. Er darf per Gesetz nicht wieder für das Präsidentenamt kandidieren, nachdem sein Mandat Ende 2016 ausgelaufen ist. Die Präsidentschaftswahl ist seitdem verschoben worden. Es gab Proteste, die tödliche Gewalt zur Folge hatten.

Die Ankündigung zur Präsidentschaftskandidatur kam Stunden vor dem Ablaufen einer Frist, bis zu der Kandidaten sich registrieren mussten.

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  • dpa
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