Privatisierung geht voran „Schlüsselprojekte für Griechenland“

Jahrelang tat sich in Sachen Privatisierung wenig bis nichts in Griechenland. Nun steht der nächste große Abschluss bevor. Die Erlöse sollen helfen, den Schuldenberg abzutragen. Das ist aber nicht der einzige Nutzen.
Chinesen übernehmen 67 Prozent der Anteile an der Hafengesellschaft. Quelle: ap
Der Hafen von Piräus

Chinesen übernehmen 67 Prozent der Anteile an der Hafengesellschaft.

(Foto: ap)

AthenViele Jahre bewegte sich bei den griechischen Privatisierungen fast nichts. Jetzt kommt das Programm allmählich in Fahrt – ausgerechnet unter dem Linkspremier Alexis Tsipras, der als Oppositionsführer noch den „Ausverkauf des Tafelsilbers“ gegeißelt und Verstaatlichungen angekündigt hatte. Mit dem Einstieg des chinesischen Logistikkonzerns Cosco in Piräus hat das neue Jahr für die griechische Privatisierungsbehörde HRADF gut begonnen.

Die Chinesen, die in Griechenlands größtem Hafen bereits zwei Containerpiers betreiben, übernehmen 67 Prozent der Anteile an der Hafengesellschaft und wollen Piräus zu einer Drehscheibe zwischen Asien und Europa ausbauen. Gleichzeitig bietet Cosco für den Hafen Limassol auf Zypern.

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