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Putin – das politische Comeback des Jahres Raus aus der Isolation

Ohne Einbindung des russischen Präsidenten Wladimir Putin sind Lösungen im Syrien-Konflikt, beim Kampf gegen den Terror oder in der Ost-Ukraine schwer vorstellbar. Eine Würdigung von Eckhard Cordes.
26.12.2015 - 08:52 Uhr
Russlands Präsident will seinem Land einen Platz in der multipolaren Weltordnung sichern. Quelle: Reuters
Wladimir Putin

Russlands Präsident will seinem Land einen Platz in der multipolaren Weltordnung sichern.

(Foto: Reuters)

Bücher über Wladimir Putin hat es in den vergangenen 15 Jahren seit seiner erstmaligen Wahl zum russischen Präsidenten unzählige gegeben. Das Jahr 2015 aber dürfte einen Spitzenplatz einnehmen: „Putins Welt“, „Putin. Innenansichten der Macht“, „Warum wir Putin stoppen müssen“, „Putin verstehen?“ – so lauten die neuesten Titel. Wladimir Putin hat Konjunktur. Ohne die Einbindung Putins sind Lösungen im Syrien-Konflikt und damit in der Flüchtlingsfrage, beim Kampf gegen den Terror oder zur Befriedung der Ost-Ukraine schwer vorstellbar.

Aber erlebt Putin wirklich ein „Comeback“? Oder anders gefragt: War der russische Präsident jemals wirklich weg? In der „Forbes“-Liste der Mächtigen rangiert er seit 2013 auf Platz eins – in diesem Jahr gefolgt von Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama.

Eckhard Cordes, ehemaliger Metro-Chef, war fünf Jahre lang Vorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft. Zum 1. Januar übergibt er dieses Amt an Linde-Chef Wolfgang Büchele. Quelle: dpa
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Eckhard Cordes, ehemaliger Metro-Chef, war fünf Jahre lang Vorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft. Zum 1. Januar übergibt er dieses Amt an Linde-Chef Wolfgang Büchele.

(Foto: dpa)

Wladimir Putin sei „auf die Weltbühne zurückgekehrt“, heißt es dennoch in vielen westlichen Kommentaren. Was also ist neu?

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