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Radikalisierung der GOP Mehr als 120 US-Republikaner wollen Distanz zu Trump und planen offenbar Parteigründung

Die innerparteiliche Kluft wächst: Weil ihre Parteikollegen eisern hinter Donald Trump stehen, planen hochrangige Republikaner laut Insidern die Gründung einer neuen Partei.
11.02.2021 - 07:00 Uhr 1 Kommentar
Der Präsident zweifelte über Monate das Wahlergebnis an. Quelle: REUTERS
Trump-Rede in Washington

Der Präsident zweifelte über Monate das Wahlergebnis an.

(Foto: REUTERS)

Washington Dutzende Republikaner haben Insidern zufolge Gespräche zur Bildung einer neuen Mitte-rechts-Partei geführt. Entsetzen über das Verhalten des ehemaligen Präsidenten Donald Trump und der mangelnden Distanzierung der Partei von Trump habe zu einem ersten Treffen geführt, teilten vier mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch mit.

Mehr als 120 ehemalige gewählte Republikaner, Beamte der republikanischen Regierungen der ehemaligen Präsidenten Trump, Ronald Reagan, George Bush Senior, George W. Bush sowie republikanische Berater und ehemalige Botschafter nahmen an den Gesprächen teil, hieß es aus Teilnehmerkreisen.

Ausschlaggebend für die Bildung der Splitterpartei sei auch, dass mehr als die Hälfte der Republikaner im Kongress gegen die Bestätigung des Biden-Wahlsiegs gestimmt hätten, verlautete aus Insiderkreisen. Die Splittergruppe setze sich als Grundlage für ihre Parteineubildung die Einhaltung der Verfassung und der Rechtsstaatlichkeit.

Die Gespräche unterstreichen die breite innerparteiliche Kluft unter den Republikanern, die durch Trumps Behauptungen über Wahlbetrug entstanden waren. Die meisten Republikaner halten Trump weiterhin die Treue, andere fordern eine neue Richtung für die Partei.

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    • rtr
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    1 Kommentar zu "Radikalisierung der GOP: Mehr als 120 US-Republikaner wollen Distanz zu Trump und planen offenbar Parteigründung"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Ja, das war klar das die Aktionen der letzten Zeit zu einer Spaltung führen werden.
      Die starken unterschiedlichen Denkweisen lassen sich nicht mehr in einer Partei
      vertreten.

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