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Raketenschild in der Ukraine Russland droht mit „Gegenmaßnahmen“

Für den Fall der geplanten Installation eines US-Raketenschilds in der Ukraine hat Russland „Gegenmaßnahmen“ angedroht. In der Ukraine war zuvor von einem „Krieg“ mit Russland gesprochen worden.
20.05.2015 - 16:44 Uhr Kommentieren
Für den Fall der geplanten Installation eines US-Raketenschilds in der Ukraine hat Russland mit „Gegenmaßnahmen“ gedroht. Quelle: dpa
Krise in der Ukraine

Für den Fall der geplanten Installation eines US-Raketenschilds in der Ukraine hat Russland mit „Gegenmaßnahmen“ gedroht.

(Foto: dpa)

Moskau Russland hat die Ukraine vor einer möglichen Stationierung der US-Raketenabwehr auf ihrem Territorium gewarnt. Für einen solchen Fall werde Russland Gegenmaßnahmen ergreifen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Mittwoch der Agentur Interfax zufolge.

Die Atommacht sieht den von den USA in Europa geplanten Raketenschild als Gefahr für ihre Sicherheit. Zuvor hatte der Sekretär der ukrainischen Sicherheitsrates, Alexander Turtschinow, in Kiew davon gesprochen, dass eine solche Abwehranlage Schutz vor möglichen Angriffen aus Russland geben könne.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko sagte in einem Interview der BBC, dass sich sein Land in einem „richtigen Krieg“ mit Russland sehe. In Kiew forderte der Staatschef auf einer Pressekonferenz die EU auf, die Sanktionen gegen Russland im Ukraine-Konflikt auch künftig beizubehalten.

Die russische Führung ging auf Distanz zu Poroschenko. „Wir haben ein ernstes Vertrauensdefizit, das leider auf konkreten Fakten beruht, auf der konkreten Nicht-Erfüllung von Vereinbarungen in unterschriebenen Dokumenten“, sagte Kremlsprecher Peskow. Russland hatte die Ukraine dazu aufgerufen, den Mitte Februar in Minsk vereinbarten Friedensplan für das Kriegsgebiet Donbass umzusetzen.

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